WikiDer > Gontrode
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 50° 59′ N, 3° 48′ O | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9090 | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde | |||
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Gontrode ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Ostflandern und ein Untergemeinde von Melle. Es hat fast 1000 Einwohner.
Geschichte
Eine älteste Aufzeichnung geht zurück auf 980, wenn Rothen. Dies wurde abgeleitet von der germanisch "rothe", gerodeten Wald. Im 1189 findet man Guntroden. Das Abtei St. Bavo von Gent hatte das Patronat der Kirche. Die Abtei errichtet zwischen den 9. und 11. Jahrhundert auch der "Hof van Roden" als Rekultivierungszentrum. Administrativ gehörte das Gebiet zum Land Rode.
Während der Erster Weltkrieg die Deutschen legen ein Flughafen auf für sie Zeppeline und Flugzeuge. Nun ist das Luftschiff LZ 37 die am 7. Juni 1915 über abgebaut wurde Sint-Amandsberg, nie wie oft behauptet, in Gontrode aufgestiegen, sondern in Etterbeek. Das Luftschiff hatte bei seinem Bombenflug über London Schaden genommen und verlor recht schnell an Höhe. Als Notlandeplatz könnte Gontrode vorgesehen gewesen sein. Gontrode hat es jedenfalls nie erreicht. Heute gibt es in Sint-Amandsberg noch eine Straße, die noch den Namen des englischen Piloten trägt, der es geschafft hat, den Zeppelin zu bombardieren und zu Fall zu bringen. Reginald Warneford.
Sehenswürdigkeiten
- Das neugotischSt.-Bavo-Kirche wurde 1854-1855 nach dem Abriss der alten Kirche erbaut.
- Ein Teil davon Aelmoeseneiebos befindet sich auf dem Gebiet von Gontrode.
Der Verkehr
Es liegt im Dorf Gontrode . Bahnhof. Die Autobahn verläuft durch den Norden des Territoriums A10/E40, das in Gontrode selbst keine Ein- und Ausgänge hat.

Die St.-Bavo-Kirche

Bunker des ehemaligen Flughafens in Gontrode

Überreste des ehemaligen Hangars für Flugzeuge und Zeppeline in Gontrode