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Graandok

das Vorherige Getreidedock, gegraben und eingebaut 1964, lag im nördlichen Hafengebiet von Antwerpen zwischen den Churchill-Dock und der Sechstes Hafendock. Dieses Grain Dock hat es ersetzt Altes Getreidedock im 1993 für immer. Das Dock machte seinem Namen alle Ehre durch die großen landseitigen Getreidebaggeranlagen, die sich sowohl im Graandok als auch an den Kais der of befinden Sechstes Hafendock dienen. Dieser Graandok war in der Tat kein stiller Unterschlupf wie der ältere zugeschüttete Graandok. Die Nieuwe Graandok war 396,75 Meter lang, wovon das Startdock 116 Meter lang und das Enddock 240 Meter lang war, mit einer Mindesttiefe von 2 Metern.

Die neue Graandok liegt am Pier Kai (Graandok und Zesde Havendok) mit den Nummern 354, 356, 358 und Ecke 360 ​​der Graandok und den Nummern 350 bis 352 der Zesde Havendok, den küstenfesten Getreidebaggeranlagen. Auf Nummer 360 bis Nummer 362 liegt die Konzession von Sobelgra. Hinter dem Kai Nr. 362, auf der Nordostseite, befindet sich das Café-Restaurant Mira-Bari und a Duty Free Tankstelle. Bei Nummer 364 bis Nummer 366 Nordostseite, die Firma de Cobelfret seine Zugeständnisse. Zwischen den Nummern 354, 372 und dem Außenkai des Zesde Havendok befindet sich die verengte Kanaleinfahrt. Unter der Nummer 368 gibt es ein Plug-in-Dock, in dem RoRo-Schiffe laden und entladen kann. Die Graandok war jedoch zu klein geworden und man entschied sich, dieses Dock als Containerterminal zu nutzen. Nach dem Auffüllen des Hafendocks mit Sand, der unter anderem aus der Vertiefung des Churchill-Docks gewonnen wurde, wurde im Sommer 2013 der Graand-Dock betoniert.