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Grüße Van Linter | ||||
| Vollständiger Name | Grüße Van Linter | |||
| Geboren | Londerzeel, 6. Juli1956 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker | |||
| Party | ? - 2004Vlaams Blok 2004 - 2010Vlaams Belang 2010 - 2014VD | |||
| Funktionen | ||||
| 2004 - 2009 | Flämischer Abgeordneter[1] | |||
| 2007 - 2012 | StadtratGanshoren | |||
| 2009 - 2014 | Brüsseler Abgeordneter | |||
| 2009 - 2014 | Mitglied Flämische Gemeinschaftskommission | |||
| 2010 - 2014 | FraktionsführerFlämische Gemeinschaftskommission | |||
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Grüße Van Linter (Londerzeel, 6. Juli1956) ist ein Belgier ehemalige Politiker für die Vlaams Blok, Vlaams Belang und schließlich die Flämische Demokraten.
Lebenszyklus
Sie ist von Bildung Absolvent in dem Physiotherapie. Beruflich wurde sie Physiotherapeutin und Parlamentsassistentin.
Nach dem dritten direkt Flämische Wahlen vom 13. Juni 2004 sie kam Anfang Juli 2004 für die Wahlkreis Brüssel-Hauptstadt in dem Flämisches Parlament zu Recht als Nachfolger Johan Demolder sein Mandat gebrochen hat.[2] Bei der Bundestagswahl 2007 sie wurde in der Wahlkreis Brüssel-Halle-Vilvoorde mit 5630 Vorzugsstimmen gewählt in der Abgeordnetenkammer. Sie beschloss jedoch, weiterhin im flämischen Parlament zu sitzen und wurde in der Eigenschaft als Parlamentsabgeordnete von abgelöst Bart Laeremans. Anschließend war sie von 2009 bis 2014 Mitglied der Parlament Brüssel-Hauptstadt. Sie war auch von 2007 bis 2012 Stadtrat von Ganshoren, vorher lebte sie in jette.[3]
Ende April 2010 wurde sie zusammen mit einem anderen Brüssel-Hauptstadt-Abgeordneten, Johan Demol, aus Vlaams Belang vertrieben.[4][5] Anschließend saßen die beiden als Unabhängige unter dem Namen Flämische Demokraten. Von diesen war Van Linter Flämische GemeinschaftskommissionFraktionsführerDie flämischen Demokraten bildeten jedoch keine Fraktion im Brüsseler Parlament.[6][7] Nach ihrer Abreise wurde Vlaams Belang diskreditiert, weil sie E-Mails verbreitet hatte, die nicht ihre waren, sondern von einem Vlaams Belang vzw in den Niederlanden gesendet wurden. Gent.[8]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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