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Groenburgwal
Groenburgwal
Groenburgwal
Geografische Informationen
OrtAmsterdam
KreisCenter
LoslegenFensterkanal
EndeAmstel
Postleitzahl1011
Auszug aus der Karte von Amsterdam Balthasar Florisz van Berckenrode aus der Umgebung des Verwersgraft, Groene Burchwal und der Zuyderkerck.
Eduard Alexander Hilverdink. Blick auf den Groenburgwal, Amsterdam, von der Amstel aus gesehen, Öl auf Leinwand; 1879.

Das Groenburgwal ist ein Amsterdam Graben, dass die Fensterkanal verbindet sich mit dem Amstel. Der Groenburgwal verläuft parallel zum Kloveniersburgwal und der Zwanenburgwal, im Schatten des Turms der Zuiderkerk

Bis ins späte 16. Jahrhundert war das Gebiet zwischen Kloveniersburgwal und Zwanenburgwal noch „das Gelände außerhalb der Veste bei der Amstel“. Im 1593 das Gebiet wurde der Stadt hinzugefügt.

Hier liegen Tuchwebereienwo die Wolle gewaschen wurde, kardiert und gesponnen, um ein Tuch aus Stoff weben zu können, das nach voll und Malerei auf Holzrahmen (sog. Stofffenster) wurde zum Trocknen gespannt und gespannt. Die Namen der Umgebung Fensterkanal, die 1537 gegraben wurde Fenstersperre Bei der Russland, und der Straße aktualisieren (1593) erinnern an diese Aktivitäten.

Anfang des 17. Jahrhunderts die Amstel zwischen Kloveniersburgwal und Groenburgwal und etwas später die 's Gravelandse Veer, zwischen Groenburgwal und blaue Brücke, abgeflacht. Um diese Zeit entstand auch der Name Groenburgwal; hier befanden sich vor allem die grünen Färber.

Denkmäler & Architektur

  • Das Englischer Episkopaler Kirche, Christuskirche, bei Nummer 42 ist einer der ersten neugotisch Kirchen des Landes. 1829 wurde ein Teil der ehemaligen Lakenhal 't Staalhoff im neugotischen Stil zugunsten dieser Christ Church Amsterdam renoviert.
  • Am Groenburgwal 61 fanden sie Deckengemälde ab 1633.[1]
  • Auf der Fliesenbilder An der Fassade des Groenburgwal 30 heißt es, dass die St. Vincentius Mittelschule war lokalisiert.
  • Über dem Wasser liegt der Groenburgwal auf der Höhe des Stahlstraße ein hölzernes Wippbrücke: das Meisterbrücke aus Stahl (Nr. 227). Die steinerne Bogenbrücke aus dem 18. Jahrhundert über den Groenburgwal an der Raamgracht ist Brücke Nr. 226.
  • Am Groenburgwal 32-34 befindet sich die 1956 von W.A. Ulrichs und B.J.F. Kamphuis entworfener, moderner Flügel einer Jugendherberge. (Eingang Kloveniersburgwal 97.)

Wissenswertes

Siehe auch

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