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EIN heraldisch (Plural: heraldici) ist a Experte im Bereich der Heraldik oder der Heraldik. Wenn die Person im Staatsdienst ist, wird sie auch genannt Herold angegeben.[1]
Erläuterung

Heraldiker in allen westeuropäischen Ländern veröffentlichten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gut illustrierte Handbücher zur Heraldik. In England: Woodword und Foster, in Deutschland: von Ströh, Hupp und Felix Hauptmann und in Frankreich: Foras.
Bekannte belgische (verstorbene) Heraldiker sind: Oscar Coomans de Brachene (ebenfalls Genealoge), Leon de Herckenrode, Oscar de T'Serclaes, Paul Verhaegen, Ernest Warlop, Jos Goolenaerts, Lucien Fourez und Jules Bosmans.
Bekannte niederländische (verstorbene) Heraldiker sind: Gerlof Bontekoe, Aernout van Buchel, Joan Graafland, Henk 't Jong, Sytze Gerke van der Laars, Titus van der Stiefel, Johannes Rietstap, August Hendrik Sassen und Laurens Philippe Charles van den Bergh, ebenfalls Archivar. Staatsarchivar Laurens Philippe Charles van den Bergh und Johannes Rietstap waren wichtige Persönlichkeiten für die Verbreitung des Wissens der Heraldik in den Niederlanden. Rietstap hat einen präzisen und detaillierten Wortgebrauch in verschiedenen Sprachen zur Beschreibung von Waffen. Bestimmtes Cornelius Pama 1943 mit der Wiederveröffentlichung von Rietstaps Handbuch der Heraldik mit heraldischem Glossar in Französisch, Englisch, Deutsch und afrikanisch seine Arbeit bekannt zu machen.
Provinzen, Gemeinden, Wasserverbände, Diözesen, Vereine aller Art und (Adels-)Familien bitten manchmal einen Heraldiker, ein Wappen und/oder eine Flagge zu entwerfen.
Literatur
- Rottier, H. und Van de Cruys, M.,Heraldik. Waffen kennen und erkennen, 351 Seiten, Verlag Davids-Fonds, Leuven, 2004, S. 332 und 333.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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