WikiDer > Hermanus Knipscheer
Hermanus Knipscheer (1772 - 1833) war ein NiederländischOrgelbauer und Gründer der Familienbetrieb im Amsterdam die drei Generationen lang Orgeln gebaut haben.
Familie
Sein Vater hieß auch Hermanus. Er war Vorarbeiter in einer Mühle mit Sägewerk. Sein Sohn war Hermanus Knipscheer II. (1802 - 1874) und sein Enkel war Hermanus Knipscheer III.
Hermanus I
Hermanus I lernte bei Dirk Johan Baars, einem Orgelbauer mit Werkstatt auf dem Kuiperspad in Amsterdam. Nach seinem Tod 1796 konnte er die Firma übernehmen. Er baute Orgeln und führte auch Wartungsarbeiten durch.
Hermanus II
Hermanus I. hatte sechs Kinder, darunter Hermanus II., der 1802 geboren wurde und der 1825 geboren wurde Begleiter wurde. Hermanus II verlegte das Unternehmen in die Nieuwezijds Achterburgwal, wo er selbstständig seine erste Orgel für die reformierte Kirche im Sassenheim. 1845 zog die Firma in die Nieuwezijds Voorburgwal und schließlich 1858 zum Warmoesstraat. Die letzten beiden Gebäude lagen an einem Kanal, was den Transport von Orgeln erleichterte.
Knipseer auch gemacht Hausorgeln aber hauptsächlich auf die Herstellung konzentriert Kirchenorgeln den Gemeindegesang begleiten. Zur Zeit von Hermanus II. gab es viel Konkurrenz von einem anderen Orgelbauer in Amsterdam, der Firma Flös und Brunjes, an die sie unter anderem den Unterhalt von fünf großen Kirchenorgeln in Amsterdam verloren. Ein Jahr später erhielt Hermanus II. die Instandhaltung von zwei großen Orgeln in Haarlem, in der Große oder St.-Bavo-Kirche und der neue Kirche.
Hermanus III
Hermanus II. hatte elf Kinder. Vier von ihnen wurden Orgelbauer, machten aber mehr Instandhaltungsarbeiten und handelten mehr ein Klaviere und Harmonium.
Der älteste Sohn war Hermanus III. (1826), der zusammen mit seinem Bruder Hendrik Christiaan (1831) das Handwerk von seinem Vater erlernte. Sie wurden seine Partner, aber 1864 gründeten sie ihre eigene Firma unter dem Namen Gebroeders Knipscheer, die später in das Lager von Herman Knipscheer en Compagnons für Pfeifenorgeln umgewandelt wurde.
Hermanus II. blieb in der Warmoesstraat, Hermanus III. war in die Egelantiersgracht und Hendrik Christiaan und seine anderen Brüder arbeiteten in der Herenstraat. In Amsterdam gab es gleichzeitig drei Knipscheer-Firmen.
Hendrik Christiaan kaufte 1875 ein Gebäude und führte es dort mit den Gebrüdern Knipscheer weiter. Sein Bruder Coenraad Anthonie (1836) hatte ein eigenes Orgellager in der Wolvenstraat, wo er auch mit Klavieren handelte. Er war eher Organist dann Orgelbauer. Der vierte Bruder, Johannes Marinus, hatte ein Klaviergeschäft in der Van Baerlestraat.
Organe
Die Familie Knipscheer fertigte unter anderem folgende Orgeln:
- Oosterkerk im Amsterdam (1817)
- Reformierte Kirche in Amstelveen (1818)
- Reformierte Kirche in Lisse (1822)
- Reformierte Kirche in Sassenheim (1837)
- Alte Jeroenskerk im Noordwijk-Binnen (1840)
- Westerkerk (Amsterdam) Hermanus Knipscheer reparierte die Duyschot-Orgel; Die vorderen Rohre wurden von ihm ersetzt. (1842) und sind noch erhalten.
- Niederländisch-reformierte Kirche im Wurmfrühling (1846)
- Noorderkerk in Amsterdam (1849)
- Sloterkerk Amsterdam (1851)
- VreelandKirche St. Nocolaas (Vreeland) im Jahr 1854
- Zuiderzeemuseum In der Kapelle des Freilichtmuseums befindet sich eine Sekretärorgel aus dem Jahr 1853 vom Friedhof in Enkhuizen.
- Kirche treffen im Nieuwveen (1858)
- reformierte Kirche im Geschäft (1862)
- Mennonitische Ermahnung in Monnickendam (1869)
- Evangelische Kirche in Boxmeer (1873)
- St. Peter oben im Maastricht (1875, dort 1964 aufgestellt)
- letzte Orgel aus dem Jahr 1878
In den Niederlanden (2011) gibt es noch 45 Knipscheer-Orgeln, hauptsächlich in protestantischen Kirchen.
Siehe auch
Externer Link
| Siehe die Kategorie Scherenorgane von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |