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Hersenanatomie

Anatomie des Gehirns ist der Anatomie des Gehirn. Sie ist normalerweise in drei räumliche Dimensionen, oder Flugzeuge, beschrieben. Dies sind jeweils die horizontal, es sagittal (pfeilförmig) und die koronale (kronenförmige) Ebene. Die horizontale Ebene teilt das Gehirn in a dorsal (oben) und ventral (Unterteil. Die Sagittalebene teilt das Gehirn in einen linken und einen rechten Teil. Um die Position in diesem Bereich anzuzeigen, werden die folgenden Adjektive verwendet: "lateral", "median" und "median". Der Begriff seitlich bedeutet: "in Bezug auf die Seite" oder "seitlich". Der Begriff medial bedeutet: "zur Mitte". Der Begriff Median bedeutet: "auf/in der Mitte liegend" oder "auf der Mittellinie liegend". Schließlich teilt die koronale Ebene das Gehirn in a anterior (vorne) und hintere (Hinterteil.

Aufteilung des Gehirns in drei Raumebenen: horizontal, sagittal und koronale
Beispiel für einen koronalen Abschnitt des Gehirns

Mensch versus Vierbeiner

Die Begriffe dorsal und ventral bedeuten wörtlich jeweils "den Rücken betreffend" (lateinisch: dorsum)“ und „in Bezug auf den Bauch (lateinisch: Hausierer)". Diese Adjektive werden verwendet, um anzuzeigen, dass sich bestimmte Strukturen jeweils am Rücken oder am Bauch befinden. Bei vierbeinigen Tieren bedeutet dies, sowohl für den Kopf als auch für den Rest des Körpers, oben und unten. in diesem Fall zusammen mit der dorsalen Seite und der ventralen Seite. Beim aufrecht gehenden Menschen ist die Position des Kopfes in Bezug auf das Rückenmark geneigt, und die Begriffe dorsal und ventral haben unterschiedliche Bedeutungen für Kopf und Körper (einschließlich Hirnstamm und Rückenmark). den Kopf (Gehirn) bedeuten sie oben und unten, und für Hirnstamm und Rückenmark vorne (Bauch) und hinten (Rücken).

Brodmann-Gebiete

Durch Korbinian Brodmann wurde eine Karte entworfen, die die Großhirnrinde (Cortex cerebri) des Menschen in 52 Bereiche (die Bereiche von Brodmann). Diese Karte basierte auf dem Aufbau und der Organisation von Nervenzellen, der sogenannten Zytoarchitektur oder Zytoarchitektonik und dient noch heute als Hilfsmittel zur Identifizierung und Benennung von Hirnregionen.

Bilderzeugungstechniken

Neue bildgebende Verfahren wie z MRT erlauben die Struktur der grauer Staub (einschließlich gyrisch und sulci) und der Weiße Substanz akkurat in einem dreidimensionalen Bild visualisiert. Strukturkarten können durch Funktionskarten ergänzt werden (erhältlich mit fMRT oder DECKEL), mit dem die Funktionen (d. h. Aktivierungsmuster, die unter bestimmten Bedingungen hervorgerufen werden) bestimmter Bereiche sichtbar gemacht werden. Ein Problem dabei ist, dass es große individuelle Unterschiede in der Morphologie (Form) des menschlichen Gehirns gibt, wie zum Beispiel die Form und Größe von Gyri und Sulci. Eine Hilfestellung dabei ist die Gehirnatlanten. Ein bekannter und weit verbreiteter Atlas ist der Atlas van Talairach und Tournoux, das ein Standardkoordinatensystem verwendet. Dieser Atlas wurde ursprünglich als Hilfestellung für Neurochirurgie und Stereotaxie, sondern wird auch in der modernen bildgebenden Hirnforschung eingesetzt. Mit diesem Atlas ist es möglich, die Lage (Koordinaten) bestimmter Areale in einzelnen Gehirnen trotz Größen- und Formunterschieden zu beschreiben.