WikiDer > Schutz digitaler Inhalte mit hoher Bandbreite

High-bandwidth Digital Content Protection

HDCP, oder Schutz digitaler Inhalte mit hoher Bandbreite ist eine Spezifikation entwickelt von Intel, um digitale Audio- und Videoinhalte zu schützen, die über DVI-, DisplayPort- oder HDMIEs handelt sich um eine Form der digitalen Rechteverwaltung (DRM). Durch Schließen der Verbindung zwischen Receiver und Abspielgerät Verschlüsseln hofft, illegales Kopieren zu verhindern. Die Daten werden nur an dazu autorisierte Peripheriegeräte weitergegeben. Um dies zu erreichen, hat jedes Gerät, das HDCP unterstützt, eine eindeutige interne Nummer.

Eindeutige interne Nummer

HDCP verwendet eine Blacklist (schwarze Liste). Beliebige HDCPChip hat eine eindeutige Identifikationsnummer (ICH WÜRDE). Wenn festgestellt wird, dass einer dieser Chips für die illegale Wiedergabe digitaler Videodateien verwendet wird, erscheint seine ID-Nummer auf der schwarzen Liste. Diese Blacklist wird "up to date" gehalten und zu neuem HDCP-Material hinzugefügt. Durch die Filme selbst, a aktualisieren von dem Betriebssystem oder einfach über andere HDCP-Chips wird die Liste verteilt. Es ist daher beispielsweise nicht möglich, einen Film, der diese Blacklist enthält, über einen Blacklist-Chip abzuspielen. Auf die schwarze Liste gesetzte HDCP-Geräte können tatsächlich unbrauchbar werden.

Veröffentlichung des Hauptschlüssels

Am 14. September 2010 hat die anglophone BlogEngadget einen Artikel veröffentlicht, in dem die wahrscheinliche Freigabe des Hauptschlüssels angekündigt wird.[1] Außerdem tauchte die durchgesickerte Liste mehrfach im Internet auf, unter anderem auf The Pirate Bay.[2] Diese Liste macht die Wirksamkeit von HDCP praktisch gleich Null, da sie die Erstellung unbegrenzt neuer ID-Nummern ermöglicht. Es ist nie klar geworden, wer die Daten durchgesickert hat und wie dieser Schlüssel gefunden wurde.In einem Artikel gegenüber CNet vom 16. September 2010 bestätigte Intel, dass es sich bei dem durchgesickerten Schlüssel tatsächlich um den Originalschlüssel handelt.

Benutzen

Es wird erwartet, dass HD-DVD- und Blu-RayPlayer werden nur dann ihre maximale Bildqualität übertragen, wenn HDCP verwendet wird. Wird ein solcher Player an einen Fernseher ohne HDCP-Unterstützung angeschlossen, zeigt der Player das Bild in geringerer Auflösung oder gar nicht an. Geräte mit HDCP kommen langsam auf den Markt. Zu HD fähigLogo, von EICTA, muss ein Fernsehgerät HDCP unterstützen.

Verschiedene Schnittstellen, die HDCP unterstützen, sind:

  • HDMI (High-Definition-Multimedia-Schnittstelle)
  • UDIA (Einheitliche Anzeigeschnittstelle)
  • GVIF (Gigabit-Videoschnittstelle)
  • in manchen Fällen auch DVI (Digitale visuelle Schnittstelle)
  • in manchen Fällen auch DisplayPort
  • MHL (Mobiler High-Definition-Link)
  • Miracast[3]
  • UDI (Unified Display Interface)[3]

Externer Link