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Es StartseiteComputerMuseum ist ein Museum über die Geschichte der Heimcomputer. Das Museum befindet sich in der Niederländisch Stadt Helmond.
Beschreibung
Das Museum wurde am 17. März 2018 in der Kluisstraat 3-5 eröffnet.[1] Aufgrund von Platzmangel und auslaufendem Mietvertrag musste jedoch bald nach einem anderen Raum gesucht werden und am 2. Februar 2020 zog das Museum an seinen jetzigen Standort Noord Koninginnewal 28 in Helmond um.[2]
Das HomeComputerMuseum präsentiert eine chronologische Präsentation des Computers, wie er zu Hause genutzt werden kann. Es ist vollständig interaktiv, wobei alle Computer von Besuchern verwendet werden können. Sie wollen die Geschichte des Heimcomputers für und mit gegenwärtigen und zukünftigen Generationen bewahren und zugänglich machen.
Die Originalsammlung gehört Bart van den Akker, dem Gründer des Museums. Im Laufe der Jahre haben auch andere (Computer-)Sammler (Teile) ihrer Sammlung im Museum ausgestellt und sich so ein vollständiges Bild der Geschichte des Heimcomputers gemacht.
Das Museum umfasst:
- Der Kommodore Amiga 4000 für den Film verwendet Titanic (1997).
- Ein Commodore Amiga 2500UX aus dem NASA.
- die weltweit größte Sammlung von Box-PC-Spielen.
- die größte Sammlung der Welt cd-i.
- Größte Sammlung PhilipsComputers.
- Größte Sammlung Tulpencomputer.
- Arbeiten Ästheten.
Besondere Aufmerksamkeit widmet das Museum den (verlorenen) niederländischen Computermarken wie Tulip, Philips, Holborn, Genisys/G2 und anderen.
Preis- und Vorschaufunktion
Das Museum engagiert sich für arbeitsmarktferne Menschen, insbesondere Menschen mit Behinderung Autismus-Spektrum-Störung.[3] Diese werden innerhalb des Museums zu einer festen Anstellung geführt, bei der die Menschen auch lange beschäftigt bleiben. Neben musealen Aufgaben werden auch einige kaufmännische Aufgaben wie Reparaturservice, digitales Erbe und Wertgutachten wahrgenommen. Dies macht das gemeinnützige Unternehmen unabhängig und unabhängig von Subventionen oder Sponsoren.
Diese Mischung aus Kultur (Erbe), Sozialem und Kommerz dient als Beispiel für viele Museen und Regierungsbehörden, einschließlich Overheids Agentur für Kulturerbe und Internationaler Museumsrat.[Quelle?] Für sein soziales Engagement wurde das Museum mehrfach ausgezeichnet:
- Kulturerbepreis 2019 von Brabanter Erbe.[4]
- Carat Culture Prize 2020 der Carat Foundation, Helmond[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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