WikiDer > Protokollierung
Protokollierung ist es sägen oder hacken Bäume. Beide für die Holzanbau landschaftlich Produktionswälder wie in natürlichen Wäldern findet Holzeinschlag statt. Die Protokollierung erfolgt unter anderem zu Gunsten der Holzindustrie und der Waldbewirtschaftung mit Fokus auf Biodiversität.
Verdünnung
Mahnwesen ist ein Begriff in der Forstwirtschaft die beim Entfernen von Bäumen verwendet wird, um das Wachstum der verbleibenden Bäume zu stimulieren. Das Mahnwesen sorgt dafür, dass die Konkurrenten der ausgewiesenen 'Zukunftsbäume' (Bäume, die man weiter wachsen lassen möchte) werden gefällt, damit letztere mehr Licht haben und Nährstoffe zu bekommen. Durch Durchforstung werden auch Bäume gefällt, die sonst absterben könnten.
Es gibt drei Arten der Verdünnung:
- Systematische Durchforstung, bei der Bäume systematisch gefällt werden.
- Geringe Ausdünnung, Entfernung von Bäumen, die keine oder nur geringe Überlebenschance haben oder deformiert sind
- Hochdurchforstung, wodurch die Konkurrenten zukünftiger Bäume gefällt werden.
Glatze kapuze
Kahlschlag oder Kahlschlag ist die einfachste Art, einmal möglichst viel Holz aus einem Wald zu ernten. Auf einmal wird ein Waldstück gefällt und das nutzbare Holz abgetragen.
In den gemäßigten Klimazonen wird häufig Kopf- und Astholz gehackt oder geerntet Schauer und der Standort wird für die Wiederbepflanzung, künstliche Aussaat oder natürliche Verjüngung vorbereitet. Wenn ein solches Protokollierungsgebiet zu groß ist, würde es Waldklima kann lokal beeinflusst werden. Eine häufig verwendete Form der Glatze ist die Saumkapuze. Waldstreifen werden entgegen der vorherrschenden Windrichtung geschnitten. Dadurch entsteht ein Wald, in dem die Bäume mit der vorherrschenden Windrichtung allmählich älter und höher werden, um dem Windwurf entgegenzuwirken.
In dem Tropen die Überreste werden oft nach Kahlschlägen verbrannt und in vielen Fällen folgt eine Änderung der Landnutzung. In Fällen in Westeuropa dort, wo die Walddestination erhalten bleibt, findet manchmal eine Neubepflanzung statt, aber wenn der Standort sich selbst überlassen wird, gibt es zunächst a Nachfolge auf Vegetationen der of Holzfällergemeinschaften, und über Dickicht zu Sekundärwald.
Gruppenobergrenze
Biene Gruppenmütze (Femelbos) ein Stück Wald wird abgeholzt, um Biodiversität im Wald fördern. Dies wird unter anderem von Naturschutzorganisationen in Produktionswälder jetzt sofort Monokultur, wie bei gepflanzt Nadelwälder auf mageren Sandböden Zerstäubung entgegenzuwirken. Auf diese Weise, Freiflächen die entweder mit der gewünschten Art bepflanzt werden oder sich durch natürliche Verjüngung wieder zu (einheimischem) Wald entwickeln können. Solche Wälder werden auch genannt weibliche Wälder erwähnt.
Protokollierung und Ökologie
In dem tropischer Regenwald Bäume wurden und werden auch in der ersten Hälfte des 21. nicht nachhaltig Umstände gekürzt, oft auch illegal. Dies führt zu weltweit Abholzung.
Umweltgruppen wie Weltnaturfonds und Milieuverteidigung komme dagegen an.[1][2] Dieser illegale Holzeinschlag führt zum Verschwinden von (geschützten) Arten, weil ihre Lebensumfeld ist reduziert. Das Biodiversität nimmt ab. Auch illegaler Holzeinschlag kann zur Zersplitterung von Waldgebieten führen. Die Lebensräume der Arten können dann voneinander getrennt werden. Dies erlaubt Inzucht Performance. Fragmentierung verringert auch die Biodiversität.
Für nachhaltig geerntetes Holz ist es unter anderem FSCEtikett wurde eingerichtet.
Siehe auch
- Forstwirtschaft
- Niederwald
- Tropenwald
- Fällmaschine oder Erntemaschine
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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