WikiDer > Hubert van Groenendael
Joseph Henri Hubert (Hubert) van Groenendael (nunhem, 28. Dezember1868 - Maastricht, 25. Oktober1942) war ein Niederländisch Architekt von hauptsächlich religiös Konstruktionen.
Biografie
Van Groenendael stammte aus einer Familie von Bauunternehmern und Architekten und war Schüler von Pierre Cuypers von Roermond. Er war am Bau von Cuypers beteiligt. Maria-Magdalena-Kirche im Amsterdam In den Jahren 1889-1890. Von 1898 hat er gelebt? Vugt und von 1908 im 's-Hertogenbosch. Im 1916 er hat sich eingelebt Maastricht.
Während seiner Karriere baute er etwa dreißig Kirchen sowie mehrere Klöster, Krankenhäuser und Schulen. Ursprünglich entwarf Van Groenendael in neugotischer Stil und hauptsächlich verwendeter Ziegel. Später in seiner Karriere arbeitete er immer mehr in Romanische Wiedergeburt Stil. Dann begann er auch mit Naturstein, vor allem in Limburg. Am Ende seiner Karriere arbeitete er mit seinem Sohn zusammen H.F.M. van Groenendael. Seine Arbeit wird oft mit der seiner Brüder verwechselt J. H. van Groenendael (mit Sitz in Amsterdam) und N.J.H. van Groenendael und das seines Sohnes J. van Groenendael (beide in Breda).
Arbeiten (Auswahl)
- 1897 Kloster Marienburg, 's-Hertogenbosch
- 1901 Sankt-Nikolaus-Kirche, Helvoirt
- 1906 Maria-Magdalena-Kirche, Reihen
- 1906 Kirche des Heiligen Josef, dongen
- 1908 Institut für Gehörlose, Sint-Michielsgestel
- 1913 St. Lambert-Kirche, Maastricht
- 1917 Kirche des Heiligen Antonius von Padua, besser bekannt als Steinkirche, Eindhoven
- 1924 St. Pankratius-Kirche, Hoogeloon
- 1925 St. Willibrord-Kirche, St. Willebrord
- 1925-1926 Kirche St. Peter, Klinge
- 1927 Kirche des Heiligen Josef, Kahle Heide
- 1933 Kirche der Heiligen Theresia, Maastricht