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Hubertus von Lüttich | ||||
Statue von Hubertus von 1689 mit Hirsch von de das Lüttich Bildhauer Jean Del Cour in der Kirche Saint-Jacques in Lüttich | ||||
| Geboren | 655 zu Fütterungsbereich oder Toulouse[1] | |||
| Ist gestorben | 30. Mai727 zu 's Gravenvoeren (oder Tervuren) | |||
| Anbetung | katholische Kirche | |||
| Heiligsprechung | 744[1] von Bewunderern | |||
| Namenstag | 3. November | |||
| Schutzpatron für | Die Jagd | |||
| Liste der christlichen Heiligen | ||||
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Der Heilige Hubertus von Lüttich (655-727) war der Überlieferung nach das letzte Bischof von Maastricht und der erste von Lüttich.
Legende des Heiligen Hubertus
Es gibt sieben mehr oder weniger zeitgenössische Geschichten über das Leben von Hubertus Hagiographien.[Quelle?] Daraus ist im Laufe der Jahrhunderte die Sage vom Heiligen Hubertus entstanden.[1]
Hubertus (oder Huibrecht) war ein Sohn von Bertrand, das Herzog von Aquitanien und führte a Weltgewandt Leben. Er ging zu Nasal- Gericht von Theuderich III in Paris, ging aber wie viele Adlige wegen Hofmeier Ebroin, zum Austrasian Gericht in Metz. Dort wurde er herzlich von Hofmeier begrüßt Pippin von Herstal erhalten und erhielt auch hier eine hohe Stellung. Nach dem Tod seiner Frau Floribanne mit der Geburt ihres Sohnes Floribertus zog er sich in den Ardennenwo er der Jagd frönte. Auf Guter Freitag des Jahres 683 ging er auf die Jagd, obwohl es an diesem Tag eine sehr respektlose Aktivität war. Hubertus hat eine große entdeckt Hirsch, und jagte ihm mit seinen Hunden hinterher. Als er das Reh fast erwischte und das Tier sich ihm zuwandte, wollte er es erschießen. In diesem Moment erschien ein leuchtendes Kreuz zwischen den Geweihen. Eine Stimme sagte ihm, er solle Lambert von Maastricht gehen. Saint Hubertus ist jetzt bekannt als Schutzpatronin des Jagd. Diese Sage war erst ab dem 15. Jahrhundert mit dem Leben des Hubertus verbunden.
Hubertus' Leben als Kleriker
Hubertus ging in die Lehre zum Heiligen Lambert von Maastricht, damals Bischof dieser Stadt. Hubertus' Bruder Odo der Große wurde Floribertus' Vormund. Während der Abwesenheit von Hubertus pilgerte er nach Rom nach Papst Sergius II Lambertus wurde von Anhängern Pepins ermordet. Hubertus folgte Lambertus. Maastricht und Tongeren waren zu der Zeit unsicher, also zog er beide Bischofssitz wie die Gebeine von Saint Lambert bis Lüttich (rund 718).[2] Über dem Grab des Lambertus befand sich der St. Lambert-Kathedrale gegründet, die 1794 zerstört wurde. Hubertus verkündete den Glauben an Brabant und der Ardennen, weshalb viele Kirchen im Süden der Niederlande und in ganz Belgien nach ihm benannt sind. In manchen Gegenden scheint es manchmal, als gäbe es nur zwei Heilige: Hubertus und Lambertus. Nachdem Hubertus 727 gestorben war, folgte sein Sohn Floribertus (damals konnten Verheiratete noch Geistliche werden, obwohl sie sich dann oft von Bett und Kost trennten: die Frau war meistens Nonne).
In der Vita von Saint-Hubert wird sein Tod am Ort "Fura" genannt, der etwa 45 km von Lüttich entfernt liegt. Es ist daher zweifelhaft, dass dies Flämisch-Brabant Gemeinde Tervuren sein kann, wie dort doch in der Überlieferung behauptet wird.
In gleicher Tradition hätte Hubertus von seinem Schwiegervater die Forstfura als Mitgift erhalten received dagobert, das Graf von Löwen.
Vielleicht sollte es fura in dem Fütterungsbereich gesucht werden. Vielleicht war Hubertus ein Sohn eines Grafen von Lohegau. Der Lohegau ist der Name des Waldgebietes (lo) zwischen Maastricht und Lüttich. Die Gräber bewohnten unter anderem 'Villa Fura', ein Schloss in 's-Gravenvoeren, befindet sich im Steenbos.
Nach seinem Tod
Auf 30. September825 seine sterblichen Überreste wurden von Lüttich in die Abtei von Und Alter übertragen. Infolgedessen wurde Andage bald ein Wallfahrtsort und der Ortsname änderte sich nach einiger Zeit zu Saint-Hubert. Das Basilika die in der Abtei gegründet wurde, wurde nach Hubertus van Lüttich benannt: de Basilika St. Hubertus. Sein Sarg verschwand während der Reformation.
Namenstag und Schutzpatron
Denn er war einmal ein Mann aus Tollwut geheilt, wird er speziell gegen diese Krankheit angerufen. Zu diesem Zweck wird das sogenannte Hubertusbrot gesegnet. Sein Namenstag wird gefeiert am 3. November.Weitere Schutzheilige der Jäger sind St. Eustatius/Saint Eustachius (20. September), St. Gilles/St. Egidius (1. September) und St. Bavo/St. Baaf (1. Oktober).
Ikonographie
In dem Ikonographie die Sage des Heiligen Hubertus ist eng mit der des St. Eustachius.
Wissenswertes
- Das Getränk Jägermeister hat als Logo das Bild des Hirsches mit einem Kreuz zwischen den Geweihen.
- Es Jagdschloss Saint-Hubert auf der Hoge Veluwe ist nach dem Heiligen Hubertus benannt. Der Grundriss des Schlosses hat die Form eines Hirschgeweihs.
- Im Den Haag liegt es St. Hubertuspark.
- Im niedergeschlagen befindet sich das Sint-Hubertus College.
- Die Dörfer Saint-Huibrechts-Lille und Sint-Huibrechts-Hern sind nach dem Heiligen Hubertus benannt.
- Nach dem Heiliger Sebastian Der heilige Hubertus ist der häufigste Schutzpatron der Bogenschützengilden. Im Nordbrabant sind diese fünf, nämlich in: Berkel-Enschot, Drunen, leur (Etten-Leur Norden), Liessel und Lohn auf Zand. Im Niederländisches Limburg gibt es sechs, nämlich in: beringe, Gulpen, Kessel, Nattenhoven, Schäsberg und Übachsberg und in Belgisch-Limburg die Bogenschützengilde von Manestraat.
- Das Sturmflut von 1287 war auf Terschelling auch genannt St. Hubertus-Hochwasser erwähnt.[3]
- Im Enschede ist Huize Heiliger Hubertus, benannt nach dem Heiligen Hubertus.
- Im Jagdschloss in der Mookerheide Mühlenecke, ist eine große Glasmalerei-Darstellung des Heiligen Hubertus.
Literatur
- Louis Goosen, Hubertus von Lüttich, im: Von Afra bis zur Haselmaus. Heilige in Religion und Kunst, 1992, p. 187-188
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Lambert | Bischof von Maastricht und Lüttich ±706 - 727 | Nachfolger: Floribertus |