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Hugo Duchatea (Zehner, 27. September1938[1]) ist plastischer Künstler (Maler, Zeichner und Baumeister von Installationen), der lebt und arbeitet in Sint Truiden.[2]
Lebenszyklus
Hugo Duchateau graduierte als Glaskünstler zum dann Landeshochschule für Architektur und angewandte Kunst zu Hasselt und absolvierte ein Praktikum bei GlaserRoger Daniels. Von 1963 bis 1966 übte er den Beruf des Glasers aus und war danach Lehrer an der Akademie der Heusden-Zolder und Genk. Ab 1972 lehrte er Grafik an der Städtisches Hochschulinstitut für Visuelle Kommunikation und Design in Genk.
Der Künstler neben Vincent Van den Meersch, Jos Jans, Helene Keil, Dré Sprankenis und Jan Withofs Teil der , gegründet 1967 Forschungsgruppe. Diese Kunstgruppe suchte Innovation und betonte, kreativ und kritisch zu sein.
1967 erhielt der Künstler den Prix de Rome, die Silbermedaille beim "Europe Prize for Painting" 1973 in Ostende und mehrfach der Preis der belgischen Kunstkritik. 1983 wurde er ausgewählt, um die flämische Gemeinschaft auf der Biennale van . zu vertreten San Paulo zu repräsentieren. Ein Jahr später erhielt er den "Preis für Bildende Kunst" der flämischen Regierung und den "Provinzpreis Limburg für bildende Kunst". Er nahm an Einzel- und Gruppenausstellungen, ua mit der Forschungsgruppe, im In- und Ausland teil. Neben seiner visuellen Arbeit macht er immer mehr Installationen in der Natur oder in Innenräumen.
Einige Werke des Künstlers befinden sich in den Sammlungen der SMAK in Gent, die MUHKA in Antwerpen und die PMMK in Ostende. Auch im Flämischen Parlament, am Flughafen von Zaventem und Limburgisch Provinzhaus Werke des Künstlers sind ausgestellt oder wurden in die Einrichtung integriert. In dem Freiluftmuseum zu Bokrijk ist die Installation "The Strange Forest".
Ausstellungen und Werke
2004 realisierte der Künstler in der Minderbroedersstraat in Sint-Truiden eine Installation namens Behalte das Licht in meinen Augen, Francis, oder ich schlafe zu Tode ein.
2007 gab es in Hasselt vier Ausstellungen mit aktuellen Zeichnungen und Installationen von Duchateau, im Hasselt Kulturzentrum, in 's Galerie CIAP Hasselt,[3] im Kunstzentrum Z33 und auf dem Grüner Boulevard. stilisiert Spechte finden sich in mehreren seiner Werke.
2008 realisierte der Künstler eine 20 m hohe Installation mit Aluminiumleitern im Beginenhof von Sint-Truiden Höhepunkt das alles für die ausstellung Mein Hof=Beginenhof zusammen mit seinem Sohn KarikaturistKim Duchatea. Auf der Leiterkonstruktion sitzt eine weiße Taube, die Heiliger Geist zeigt und Zinne bezieht sich in der religiösen Architektur auf eine turmförmige Dekoration. Die Leiter ist ein Doppel Metapher: ein Instrument an der Obsternte und danach streben, höher zu werden.
Literaturverzeichnis
- Jole, Marcel van, Hugo Duchatea, 1992, Zellik, Roularta Art Books
- Elias, William, Hugo Duchateau. Zwischen Auf Wiedersehen und Willkommen, 2000, Ausstellungskatalog, Cultuurcentrum Hasselt.
- Raskin (Ludo) und Duchateau (Hugo). Der fremde Wald. Antwerpen, Petraco - PANDORA, 2002.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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