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Hugo Gernsback (Luxemburg, 16. August1884 - New York, 19. August1967) emigrierte aus Luxemburg in die Vereinigte Staaten im Jahr 1905. Er wurde bekannt als Science-Fiction-Redakteur und Schriftsteller. 1925 gründete er die Radiosender WRNY. Er war auch an den ersten Fernsehsendungen beteiligt.
Gernsback gab dem Science-Fiction-Genre 1926 mit dem allerersten „echten“ SF-Film einen großen Schub.ZeitschriftErstaunliche Geschichten zu etablieren. Er spielte auch eine Schlüsselrolle beim Aufstieg der Science-FictionFangemeinde indem er die Adressen von Briefschreibern in seiner Zeitschrift veröffentlichte. Das Hugo-Preis, zusammen mit dem Nebelpreis der wichtigste SF-Preis ist nach Gernsback benannt.
Gernsbacks Motive waren nicht rein kommerzieller Natur: Er wollte eine neue Literatur auf streng wissenschaftlich-didaktischer Grundlage schaffen und die Science-Fiction von den historisch-mystisch-spirituellen Elementen befreien. Dass ihm dies nur teilweise gelungen ist, zeigt die Namensänderung seines Magazins Wissenschaftswundergeschichten (in dem zum ersten Mal der englische Begriff Science-Fiction aufgetaucht) um nur Wundergeschichten 1930.[1]
Gernsback hat auch selbst geschrieben, aber sein Werk zeichnet sich eher durch seinen Ideenreichtum als durch seine literarischen Qualitäten aus. Während seines Lebens hat er auch 80 Leven Patente erworben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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