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Hugo De Man

Hugo De Man (Baum, 19. September1940) war mal Professor zum Katholische Universität Löwen, Mitbegründer von IMEC 1984 (mit Roger van Overstraeten), wo er, bis zu seinem emeritierter Status 2005 Abteilungsleiter computergestützt Chip-Design.

De Man bekam seine 1964 Ingenieurstudium an der K.U. Leuven, im Elektrotechnik, gefolgt von seinem Beförderung 1968 mit Roger van Overstraeten. Er blieb zwischen 1969 und 1971 für a Postdoc am Elektronischen Forschungslabor, Universität von Kalifornien, Berkeley, wo er unter der Leitung von Don O. Pederson im Bereich Computer Aided Design of integrierte Schaltkreise.

1974 wurde er Professor an der KU Leuven, wo er in seinem Forschungsbereich Weltruhm erlangte. De Man legte großen Wert auf eine gute Ausbildung und auf die Kommerzialisierung seiner Forschung über IMEC und via Spin-off-Unternehmen. Er ist außerdem Mitglied der Königlich-Flämischen Akademie von Belgien für Wissenschaft und Kunst, Klasse der Technischen Wissenschaften und Life Fellow of IEEE (Institut für Elektro- und Elektronikingenieure).

Er erhielt eine Reihe internationaler Auszeichnungen:

  • das Phil Kaufman-Preis von dem Konsortium für elektronische Konstruktionsautomatisierung (1999).
  • das Goldene Jubiläumsmedaille des IEEE Circuits and System Society, für seine „Außergewöhnlichen Beiträge zur Weiterentwicklung von Schaltkreisen und Zielen der Systemgesellschaft während ihres 50-jährigen Bestehens“ (1999).
  • ein Auszeichnung für sein Lebenswerk des European Design Automation Association (2004).
  • ein Auszeichnung für sein Lebenswerk des Europäische Elektronikindustrie (2004).
  • das IEEE Donald O. Pederson Technical Field Award in Halbleiterschaltungen (2007)