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Huisman
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EIN Hausmann oderHuesman (lat. Villicus, Maiorum, Husmann, Hausmann) ist der mittelalterliche Name für einen freien Bauern, der einen eigenen Hof besitzt.

Ab dem 7. Jahrhundert entstand in Nordeuropa ein Feudalsystem von Feudalherren und Vasallen. Die überwiegende Mehrheit der Landwirte macht sich abhängig von a Lehnsherr indem er den Grundbesitz dem Feudalherrn im Austausch gegen Schutz übergibt. Einige Bauern verteidigen sich weiterhin, behalten ihr eigenes Land und verpachten das Land vom Feudalherrn. Diese Bauern werden frei oder vrije Wetter Bauern erwähnt. Der offizielle Name für diese Bauern wurde Huesmann (Husmann, Hausmann).

Von dem 13. Jahrhundert viele Huesmanns erhalten das gepachtete Land als Dauerpacht und bilden den Erbhof mit eigenem Land.

Die Größe des Erbhofs betrug über 20 ha.

So entwickelte sich in den Bauerndörfern des 13. Jahrhunderts eine hierarchische Struktur. Es gab eine obere Schicht von meliores ('erhöhen' oder 'verbessern'), die auf ihrem Huesmanshof (Hausmannstelle) Ordnung hielten und als Magistrat (sculetus, schult) über die unterste Schicht Aufstoßen (Demütigungen).

In Deutschland gelang vielen dieser Meliores der Aufstieg in den Adel (Niederadel).

Andere Bedeutung

Seit dem zwanzigsten Jahrhundert ist das Konzept einer Haushälterin Hausfrau austauschbar im Sinne einer Person, die den (Familien-)Haushalt führt.

Siehe auch