WikiDer > Identitäts-Metasystem

Identity Metasystem

Es Identitäts-Metasystem ist das Konzept der kollaborativen Techniken, um identifizieren, authentifizieren und autorisieren auf Internetumgebungen in verschiedenen Plattformen um es möglich zu machen. Das Konzept wurde entwickelt von Kim Cameron von Microsoft und wurde von der Internet-Community als Standard akzeptiert. Microsoft hat die Techniken zur Realisierung des Metasystems lizenzfrei gemacht.[1]

Startpunkt

Das Identitätsmetasystem wurde entwickelt, um ein Konzept festzulegen, in dem alle Arten von Systemen, Techniken, Protokollen und Verfahren die Identifizierung, Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern ermöglichen. Das Metasystem sollte eine ähnliche Bedeutung erhalten wie die TCP/IP Stack für das Internet, nämlich als Zement für die Verknüpfung unterschiedlicher Komponenten.Die Idee ist, dass ein nach dem Metasystem entwickelter Identifizierungsdienst, ein Authentifizierungsdienst und ein Autorisierungsverfahren immer miteinander auskommen. Und deshalb muss es möglich sein, bestimmte Implementierungen der verschiedenen Komponenten auszuwählen. Zum Beispiel eine Authentifizierung basierend auf Kerberos oder basierend auf X509.3-Zertifikate sollte funktionell gleichwertig sein.

Rollen

Innerhalb des Metasystems werden folgende Systemrollen erkannt:

  • Identitätsanbieter: der Dienst, der einer Person digitale Identitäten und Ansprüche zur Verfügung stellt
  • Vertrauende Partei: der Dienst (Website oder Anwendung), den jemand nutzen möchte und der digitale Identitäten von Identitätsanbietern akzeptiert
  • Betreff: der Benutzer, der einen Dienst einer Website oder Anwendung nutzen möchte

Normen

Implementierungen

Rahmen

Komponenten