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IJsschots
Eisschollen mit dem im Hintergrund Eyjafjallajökull-Gletscher
Die B-15 Eisscholle

EIN Eisscholle oder Eisscholle ist ein stück Treibeis die durch die Erwärmung und die Zerstreuung zuvor zusammenhängender Eisflächen um den Polen oder auf Flüssen, Meeren und anderen Gewässern. Auch das riesige Eisberge und Eisregale (Fischeis), die das Polkappen auf und um das Festland in der Arktis oder Antarktis (Südlicher Ozean) werden manchmal als „Eisschollen“ bezeichnet.

Eisschollen auf See

Eine Eisscholle auf See ist normalerweise ein eigenständiger Typ Eisberg. Diese Eisschollen sind flach und haben an den Rändern steile Hänge. Diese entstehen, weil Stücke von a Eisregal (so wie die Ross Eisteller) zu zerlegen. Eine Eisscholle kann kilometerlang sein. Die extremen Varianten kommen hauptsächlich herum Antarktis vor dem. Im Gegensatz zur nördlichen Hemisphäre sind Eisberge hier nicht saisonal und kommen das ganze Jahr über vor.

Die größte bisher gesehene Eisscholle war in 1956 beobachtet in der Nähe der Antarktis und maß 335 mal 97 Kilometer und bedeckte eine Fläche von etwa 31.000 km² (etwa so groß wie Belgien).

Im März 2000 brach eine 122 Kilometer lange und 27 Kilometer breite Eisscholle aus dem Meer Ross Eisteller (Antarktis). Dieser wurde Eisberg B-15 erwähnt. Dies kollidierte dann mit dem Drygalski Ice Stong danach brach ein 8 km² großes Stück der Eiszunge ab. Dieser Scotch ist mit der Zeit zerbröckelt. Im November2006 waren Teile der B15 in der Nähe der NeuseelandTimaru gefunden.

Es ist eine berühmte Eisscholle Eisinsel Pobeda. Diese Eisscholle entsteht alle 40 bis 50 Jahre vor der Küste von Königin Maudland, weil die Denman-Gletscher (Teil von dem Shackleton-Eisplatte) ist zu lang geworden und bricht ab. Die Eisinsel hat dann eine Größe von ca. 1.500 km². Es driftet etwas nach Norden und bleibt dort stecken. Die Eisscholle bleibt dort normalerweise 10 Jahre lang und bricht dann ab, driftet weiter nach Norden und schmilzt schließlich, wonach der Kreislauf von vorne beginnt.

Eisschollen auf Flüssen

Die auf Flüssen vorkommenden Eisschollen sind meist gebrochene Treibeisstücke. Diese können manchmal eine Gefahr für Brücken darstellen. Dies liegt daran, dass sie zwischen zwei Säulen stecken bleiben können, so dass eine solche Konstruktion stark belastet wird.