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Imstenraderbos

Es Imstenraderbos ist ein Hangwald die zwischen den Vierteln liegt benzenrade und Imstenrade In Holländisch Süd-Limburg in der Gemeinschaft Heerlen.

Im Imstenraderbos sind drei Wanderrouten angelegt.

Geschichte

Ursprünglich umfasste dieser Wald 29 Hektar und war im Besitz der Gemeinde Heerlen.

Bis etwa 1800 gehörte der Wald zu einem Gut. Daran erinnern noch heute die Grenzsteine, die das Grundstück markieren.

Im 1908 ein wohlhabender Reeder baute am Rande des Plateaus, im Volksmund Kasteel Imstenrade genannt, eine schlossähnliche Villa, die von einem Garten aus 1928. Das Gebäude war später in den Händen der Missionsschwestern, die ein Kapelle und ein Kloster hinzugefügt. Das Gebiet ist von alten landwirtschaftlichen Flächen umgeben.

Im 2010 die nunmehr 65 ha große fläche wurde an die Verband der Naturdenkmäler. Auf 16 Hektar Brachland wurde neuer Wald gepflanzt.

Erdkunde

Direkt durch den Wald, von Südosten nach Nordwesten, Benzol Getriebebruch die auch oberirdisch beobachtet werden können. Im Nordwesten des Areals, beim Benzenraderhof, Geleenbeek. Der Wald liegt am steilen Hang des roden wo dieser Bach entspringt. In den Hängen waren früher kleine Steinbrüche für Kalk, Sand und Kies in Betrieb.

Westlich des Waldes befindet sich in a Transplantat das Benzengear-Steinbruch.

Der höchste Punkt der Gemeinde liegt im Wald Heerlen: 197 Meter oben TASSE.

Tier-und Pflanzenwelt

Es ist ein uralter Laubwald mit Eichen und Buchen. Gehört zur Flora schlanke Primel, Bosereprijs und eine Beere, die auf kalkhaltigem Lössboden wachsen.

Bauarbeiten

Galerie

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