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Ina Isings | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Clasina Isings | |||
| Geburtsdatum | 15. Februar1919 | |||
| Geburtsort | soest | |||
| Sterbedatum | 3. September2018 | |||
| Ort des Todes | Bilthoven | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Wissenschaftliche Arbeit | ||||
| Disziplin | Klassische Archäologie | |||
| Forschung | Römisches Glas aus datierten Funden | |||
| Bekannt aus | Kurator der PUG-Sammlung | |||
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Clasina (Ina) Isings (soest, 15. Februar1919 − Bilthoven, 3. September2018) war ein niederländischer Archäologe. Sie war Professorin für Klassische Archäologie und leitete von 1961 bis 1995 die Sammlung der Provinzielle Utrechter Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft (MOPS).
Isings war eine Tochter von Johan Herman Isings und Elisabeth Helena Petronella Niesten. Sie absolvierte ihre Sekundarschule an der Baarnsch Lyzeum, wurde dort aber von ihrem Vater abgeholt, bevor sie die Prüfung ablegen konnte. Mit 24 Jahren legte sie noch ihr Staatsexamen ab und zwei Jahre später, mit bereits 26, studierte sie Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in Utrecht. 1957 promovierte sie mit einer Arbeit über römisches Glas (Römisches Glas aus datierten Funden[1]). Die von ihr erdachte Typologie von 134 verschiedenen Glasformen[2] wird noch verwendet.
Isings wurde zum Dozenten an der Universität Utrecht mit dem Unterricht in klassischer Archäologie, insbesondere dem Studium des römischen Glases in Utrecht, danach hielt sie am 13. November 1972 ihren öffentlichen Unterricht unter dem Titel Ins Glas geschaut. Zum 1. Januar 1980 wurde ihre Professur in eine ordentliche Professur; am 1. August 1984 ging sie mit emeritierter Status danach blieb sie für ein weiteres Jahr bis zum 1. September 1985 unbezahlte Professorin. 1961 wurde sie auch (unbezahlte) Kuratorin der Sammlung der Utrechter Provincial Society of Arts and Sciences (PUG)[3], das aus archäologischen Schätzen aus der Provinz Utrecht besteht, die seit dem 19. Jahrhundert auf Initiative der PUG ausgegraben und gesammelt wurden. Die PUG-Sammlung wurde 1995 an die Gemeinde Utrecht übergeben und im Zentralmuseum.
Isings hat fast ihr ganzes Leben bis 2017 in ihrem Elternhaus verbracht Im Aufstieg.
Tribut
2008 gab der Dokumentarfilm „Ein besonderes Glück“ ein Bild von der PUG-Sammlung und der Rolle von Isings in den letzten fünfzig Jahren.[4][5]
Am 11. September 2009 wurde Isings von der Stadt Utrecht die Silbermedaille für ihre archäologischen Forschungen und ihre Bemühungen um den Erhalt des kulturellen Erbes von Utrecht verliehen.[6]
DR. C. Isings verstarb 2018 im Alter von 99 Jahren.
Literatur
- Sandra Heerma van Voss, "Inas Kopf enthielt eine Fülle von Wissen", im: NRC, 21.09.2018.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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