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Es Ramon-Llull-Institut ist eine 2002 von den Regionalregierungen von Katalonien und der Balearen "die katalanische Sprache und Kultur international zu fördern"[1] und befindet sich in Barcelona. Das Institut ist Teil der Fundació Ramon Llull, einer Stiftung mit Sitz in Andorra. Der Name ist eine Hommage an den Schriftsteller und Philosophen Ramon Llull (1236-1315), einer der ersten Schriftsteller, die es geschrieben haben Latein und schrieb in der Landessprache.[2]
Zielsetzung
Das Institut Ramon Llull hat sich zum Ziel gesetzt, die Katalanische Sprache und Kultur. Um dieses Ziel zu erreichen, engagiert sich das Institut für:
- Die Förderung des Katalanischunterrichts an Universitäten und anderen Hochschulen, um das Studium und die Erforschung der katalanischen Sprache und Kultur über ihren sprachlichen Bereich hinaus zu fördern.
- Die Förderung der Bildung von Katalanisch für die breite Öffentlichkeit außerhalb des linguistischen Bereichs.
- Die Verbreitung von Kenntnissen der katalanischen Literatur durch die Förderung und Unterstützung von Übersetzungen.
- Die Verbreitung des katalanischen Denkens und der katalanischen Forschung durch die Förderung und Unterstützung von Übersetzungen und die Organisation von Seminaren und Austauschmaßnahmen und anderen Promotionen auf internationaler akademischer, intellektueller und wissenschaftlicher Ebene.
- Die Förderung und Unterstützung katalanischer Vereine im Ausland.
- Die Förderung von Beziehungen, Projekten und Initiativen in Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Organisationen, die die katalanische Kultur innerhalb und außerhalb des Sprachbereichs verbreiten und insbesondere mit homologen Institutionen aus anderen Ländern oder Kulturen.
Vorsitzende
- Joan Maria Pujals i Vallve (2002 - 2004)
- Xavier Folch und Recasens (2004 - März 2006)
- Emili Manzano und Muleto (März 2006 – 13. Dezember 2006)
- Josep Bargallo i Valls (13. Dezember 2006 – 31. Januar 2011)
- Vicenc Villatoro i Lamolla (31. Januar 2011 - 2013)
- Alex Susanna und Nadal (2013-2016)[3]
- Manel Forcano (2016-2018)
- Iolanda Batalle (2018-)[4]
Externer Link
- (mehrsprachig) Offizielle Website
Nüsse
- ↑«Qui-Summe» Offizielle Webseite der Stiftung
- ↑"Ramon-Llull-Institut" im Gran Encyclopedia Catalana
- ↑„El Llull Topf ajudar molt el pais“)El Punt Avui, 21. Oktober 2013
- ↑[1]
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