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Instrumentatie

Instrumentierung ist die Zuschreibung von Musikinstrumente zu einer Party von a Komposition oder auch einen Part für ein Instrument so bearbeiten, dass er auf diesem Instrument spielbar ist. Instrumentierung ist oft eng verwandt mit Orchestrierung, wo ähnliche Erwägungen gelten.

Bei Instrumentierung für eine kleine Instrumentengruppe oder ein Soloinstrument kann auch ein anderes Instrument in Betracht gezogen werden Vorzeichen übergehen (transponieren).

Die Idee hinter der Instrumentierung ist, unspielbare, unnötig schwierige oder schlecht klingende Musik zu vermeiden, indem man ein geeignetes Instrument wählt oder die Stimme, zum Beispiel die Lage (Oktave). Ist ein Spiel dennoch schwer zu spielen, muss dies den zu erzielenden Effekt aufwiegen.

Der Erste Komponist der Instrumentation und Orchestrierung zu einer eigenständigen Kunst erhob und die Möglichkeiten stark erweiterte, war Hector Berlioz (Symphonie fantastique). Zu den außergewöhnlich guten Instrumentatoren gehörten Maurice Ravel, Claude Debussy und Richard Strauss bekannt. Komponisten wie Friedrich Chopin (Klavier) und Paganini (Violine) schrieben hauptsächlich für ihr eigenes Instrument und waren in der Instrumentierung äußerst geschickt.

Die Kunst der guten Instrumentierung hängt auch eng mit den verschiedenen Funktionen zusammen, die die gewählten Instrumente in einem bestimmten Musikwerk erfüllen. Eine gute Instrumentierung kann zum Beispiel auch eine gute Klangbalance oder Dynamik erreichen oder eine „Farbe“ oder Atmosphäre hervorrufen. Bei symphonischen Werken ist es Komponisten in der Regel wichtig, bei ihrer Instrumentierung auch das wechselseitige Verhältnis der Instrumentenzahlen der verschiedenen Instrumentengruppen in Einklang zu bringen, so dass beispielsweise die Anzahl der Saiten in einem guten Verhältnis zur Anzahl der Winde.

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