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Jan Knap | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Chrudim, 1949 | |||
| Geburtsland | Tschechien | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | ca. 1982-heutige Tag | |||
| Stil(e) | Neue Wilde | |||
| RKD-Profil | ||||
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Jan Knap (Chrudim, 1949) ist ein Tschechisch-deutscher Maler.
Leben und Arbeiten
1969 emigrierte er nach Deutschland. Von 1970 bis 1972 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf Biene Gerhard Richter. 1972 trat er ein New York 1979 gründete er mit Mailand Kunci und Peter Angermann die Gruppe normal auf. Diese Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, allgemein verständliche Bilder zu produzieren. Von 1982 bis 1984 absolvierte er eine Priesterausbildung Rom. Bekannt wurde er um 1982 durch seine Arbeit während des Aufstiegs der Neue Wilde. Seine Arbeiten wurden in den Niederlanden von der Amsterdam Gallery präsentiert Ricky Schwarz. Er nahm an einer großen Ausstellung im Groninger Museum teil, die von organisiert wurde Frans Haks. Jan Knap lebt seit 1992 in planá im NordenBöhmen.
Stil
Knap malt im figurativen Stil. Er fertigt „Familienporträts“ mit biblischen Bezügen an, etwa Maria mit Kind, umgeben von Engeln.
Ausstellungen u.a.
Gruppenausstellungen
- 1980 Times Square-Show, New York und 11. Biennale of Paris
- 1981 Biennale, nett und Sammlung Ludwig, Aachen
- 1984 Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf
- 1989 Schirn Kunsthalle, Frankfurt
- 1993 Kaess-Weiss-Galerie, Stuttgart und Kunsthalle Wien
Einzelausstellungen
- 1991 Trient
- 1993 Mailand
- 1994 Stuttgart
- 1994 Galerie Caesar, Olmütz
- 1996 Karmeliterkloster Frankfurt und Zentralmuseum Utrecht
- 2007 Galerie Caesar, Olomouc