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Jan de Greef (Dordrecht, 1784 - Amsterdam, 2. Dezember1834) war ein niederländischer Architekt.
Leben und Arbeiten
De Greef kam durch seinen Onkel, den Baumeister-Zimmermannsmeister J. van Dalen, mit der Architektur in Berührung. Als 'Pensionär' des Königs Louis-Napoleon er hat mit studiert Percier und Fontaine im Rom und hatte daher eine gründliche Kenntnis der klassischen Architektur. Er nahm auch Unterricht bei dem Maler Martinus Schouman und später auch an die Dordrechter Zeichengesellschaft Pictura.
Zwischen 1816 und 1820 De Greef war „Architekt der Königspaläste“. In dieser Position entwarf er unter anderem das Innere des großen Ballsaals und den hinteren Vorraum des Noordeinde-Palast und die Verlängerung von Schloss Soestdijk. 1820 folgte er Abraham van der Hart als Stadtarchitekt im Dienste des 'Stadtwerksbüros' von Amsterdam (Amsterdam hat daher eine Jan de Greefstraat). Als solcher war er für den Bau der Justizpalast und das Layout der Entrepotdok und lebte mit seiner Familie im Timmertuin in Amsterdam. Im Jahr 1827 entwarf De Greef als Teil der Wiederherstellung der bischöflichen Hierarchie in den Niederlanden, einer in der Neuer Markt Kathedrale in Amsterdam zu errichten, die nie gebaut wurde.[1]
Sein Sohn, Bastiaan de Greef, später auch Stadtbaumeister von Amsterdam, nannte sich aus Respekt vor seinem Vater Bastiaan de Greef Janszoon.
Arbeiten
Einige seiner Werke sind:
- Noordeinde-Palast (großer Ballsaal und hinterer Vorraum) (1817)
- Schloss Soestdijk
- Große Kirche in 's-Hertogenbosch (1818-1821)
- Justizpalast (1825-1829)
- Entrepotdok
Siehe auch
Quellen
Hinweise und Referenzen
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