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Jane Bennett
Jane Bennett
Jane Bennett
persönliche Daten
Geboren1960
männlich, New South Wales
GeburtslandAustralien
Beruf(e)Maler
offizielle Website
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Jane Ann Cooper Bennett (männlich, 1960) ist ein australischMaler. Sie ist dafür bekannt, Sydneys zu malen industrielles Erbe.

Biografie

Bennett wurde 1960 in Australien geboren. Ihre Eltern lassen sich vor ihrer Geburt scheiden. Sie wuchs bei ihrer Mutter und ihren Großeltern in Seaforth auf, einem Viertel im Norden Sydney, erhoben.[1]

Von 1973 bis 1976 besuchte Bennett die Mackellar Girls High School in Manly Vale. Anschließend studierte sie zwei Jahre Geschichte an der Ku-ring-gai High School in North Turramurra. 1979 schrieb sich Bennett am Alexander Mackie College of Advanced Education ein. 1983 erwarb sie einen Abschluss in der Bildende Kunst ('Diplom der Bildenden Künste').[1]

Bennett unterrichtete an mehreren Gemeinschaftsschulen, Colleges, an der Macquarie Universität und zu 'Seaforth TAFE'. Die Verbindung von Lehre und Malerei wurde ihr zu schwierig und ab 1992 konzentrierte sich Bennett auf ihre Malerei.[1]

1986, 1997 und 2008 wurde Bennett für die 'Sulman-Preisnominiert. Sie war fünfmalige Finalistin für den „Dobell-Preis“. Bennett wurde sechsmal für die 'Wynne-Preis' nominiert und für sie gewonnen Aquarelle 1990, 1995 und 1996 den „Pring-Preis“ und 1995 den „Treuhänder-Preis“.

Arbeit

Bennett-Farben en plein air. Sie bezeichnet sich selbst als Malerin des Industrieerbes („Industrial Heritage Artist“). Bennett hat eine Leidenschaft dafür, es einzufangen Stadterneuerungsprozess. Sie ist bekannt für ihre Gemälde der verlassenen Industrie- und Hafengebiete in und um Sydney.

Die Balmain, Pyrmont und White Bay-Kraftwerke, die CSRRaffinerie, die AGLGaswerk, das Brauerei von Carlton United, die Eisenbahnwerkstatt Eveleigh sowie die Werften von Cockatoo Island, White Bay, Glebe Island, Pyrmont, Barangaroo, Walsh Bay und Woolloomooloo wurden von ihr gemalt.[2]

Ihre Arbeit wurde in mehreren gezeigt Kollektionen, einschließlich jener der nachstehenden Institutionen:[3]

Galerie