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Johan Beck (nach seiner Erhebung Johan von Beck oder auf Französisch Jean de Beck) (Luxemburg1588 - Atrecht, 30. August1648), war ein Südliche Niederlande (Luxemburg) allgemein.
Biografie
Beck war der Sohn eines Boten im Dienste des Rates der Herzogtum Luxemburg. Als er dreizehn Jahre alt war, trat er in die spanische Armee ein und diente als Kindersoldat in dem Belagerung von Ostende. Nach seiner Demobilisierung 1610 konnte er sich nicht an das zivile Leben gewöhnen. Er meldete sich wieder als Quartiermeister und wurde 1617 Kapitän im Regiment von Florent von Berlaymont.
Bei Ausbruch des Dreißigjähriger Krieg er kam dazu Ambrogio Spinola über seine erfolgreiche Kampagne gegen die Pfalz am Rhein. In den folgenden Jahren war er weiterhin auf den deutschen Schlachtfeldern präsent. 1627 war er schon Oberstleutnant in der kaiserlichen Armee. Zusammen mit Wallenstein er stellte sich den Schweden in der Schlacht bei Nürnberg (1632). Auch in der Abwehr Ingolstadts gegen die Schweden zeichnete er sich aus. Wallenstein ernannte ihn zum Kommandeur der Garnison von Prag.
Beck wurde für seine Leistungen mit dem Rang ausgezeichnet Oberst, das Eigentum des Regiments von aldrang, der Adelstitel von freiherr, das Schloss Ringsheim (Flamersheim) und die Herrlichkeit von Wydumb in Böhmen. In seinem Heimatland Luxemburg kaufte Beck die Schloss Beaufort.
Nach der Kriegserklärung Frankreichs an Spanien wurde Beck nach Luxemburg versetzt, um seine Verteidigung zu organisieren. Zusammen mit Piccolomini kannte er die französische Armee, die? Diedenhoven belagert (1639). Er wurde befördert zu Feldwebel Generalmajor. 1642 wurde Beck Beck Gouverneur und Kapitän General von Luxemburg und chiny. Er geriet in Konflikt mit hohen luxemburgischen Herren, die seine Autorität wegen seiner bescheidenen Herkunft nicht akzeptierten.
Beck war besonders Kavalleriekommandant. Durch einen kühnen Angriff löschte er die französische Armee aus Marschall de Gramont vernichtend schlagen bei Honnecourt (26. Mai 1642). Ein Jahr später traf seine Verstärkung zu spät im Schlacht von Rocroi. Nach dem Rücktritt von Francisco de Melo als Gouverneur wurde Beck 1645 zum Generaloberst der Spanier ernannt tercios in den Niederlanden, wo er Angriffe aus dem Norden und Süden abwehren musste.
Seine letzte Waffenleistung war die Schlacht von Linsen am 20. August 1648. Beck und seine kroatische Kavallerie besiegten den Rücken der Franzosen aus conde, musste aber hilflos zusehen, wie seine Reiter die feindliche Trosse plünderten, was Condé Gelegenheit gab, Ordnung zu schaffen und Becks Kavallerie zu zerstreuen. Beck wurde von zwei Kugeln getroffen. Der Prinz von Condé ließ ihn in seiner eigenen Kutsche evakuieren, aber Beck weigerte sich, wegen seiner Wunden behandelt zu werden und erlag Tage später Atrecht. Gangrän.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |