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KPart

In dem K THEDesktop-Umgebung ist KParts ein Rahmen für Komponenten. Eine einzelne Komponente, a KTeil, lässt sich einfach in eine Anwendung integrieren. Eine Anwendung, die ein KPart aufnehmen möchte, muss über ein eigenes Hauptfenster verfügen.

Diese Konzepte, aus denen ein KPart besteht, sind:

  • Ein zentrales Widget, das im Wesentlichen die Hauptfunktionalität des KParts bereitstellt;
  • Angabe der gewünschten Menüstruktur;
  • Angabe der notwendigen Symbolleisten;
  • Eine Schnittstelle zum Statusleiste aus dem 'Gästefenster'.

Menüs und Symbolleisten werden automatisch zusammengeführt, wenn die Anwendung und das KPart entsprechende Operationen enthalten.

KParts sind analog zu BonoboKomponenten in der GNOME-Umfeld.

Anwendungen

Kontact verwendet häufig KParts. Jede Komponente in der linken Seitenleiste bietet ihr eigenes KPart.

Konqueror wäre nichts ohne KParts. Es nutzt umfassend KParts, die von verschiedenen Programmen bereitgestellt werden. Sogar das Betrachten einer Webseite mit Konqueror ist in Wirklichkeit ein KPart.

Ebenfalls Kontakt nutzt dankbar KParts. Tatsächlich gab es das E-Mail- und Kalendermodul bei der ersten Veröffentlichung von Kontact schon viel länger, aber Kontact vereint sie jetzt alle unter einem Dach.