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Seitensteine sind Schleifsteine, die auf der Seite schleifen.
Die Seitensteine in a Mühle über den Balken rollen. Der Balken kann eine flache Stein- oder Eisenplatte sein. Der Balken liegt auf dem Totenbett, das aus einem runden Tisch aus Backsteinen, oft mit breiter Holzkante, dem Cockpit besteht. Das Werkzeug, in dem die Randsteine aufgebracht werden, heißt Heet Kollergang, aus dem deutschen Wort Koller oder Kuller, was Walzer oder Rolle bedeutet. Kollergänge werden zum Zerkleinern, Mischen, Zerkleinern oder Mahlen von Mahlgütern aller Art wie Steine, Erze, Rohstoffe für Papier, Farbpigmente und für Lebensmittel, zB Gewürze oder Ölsaaten, verwendet.
Manchmal gibt es im Kollergang nur einen Randstein, aber meistens sind es zwei. Randsteine werden so genannt, weil sie mit der Seite schleifen Randsteine in einer traditionellen holländischen (Öl-)Mühle können einen Durchmesser von 150 bis 225 cm haben und sind 40 bis 60 cm breit. Sie können jeweils 3000 kg wiegen. Das Gewicht der Seitensteine ist nicht die Hauptursache für das Schleifen; Da sich die Steine in einem kleinen Kreis drehen, gleiten sie mehr als sie rollen und somit wird das Mahlgut zerkleinert. Die Seitensteine sitzen in einem Holzsteinrahmen und sind in Holzsteinohren montiert, in denen sie sich beim Laufen über das Mahlgut leicht auf und ab bewegen können. Das Steinfenster ist an der Steinspindel befestigt, auf der das Steinrad sitzt. Das Steinrad wird angetrieben durch die unterer Scheibenlauf auf der Königsspindel. Normalerweise kann das Steinrad bei laufender Mühle mit einem Wirbel in die Arbeit ein- oder ausgefahren werden.
Randsteine folgen nicht dem gleichen Weg. Das Mahlgut wird von innen nach außen unter den Außenkantenstein gestrichen, durch das Königseisen, das den König streicht, auf dem die Steinspindel steht, und durch das Eisen von außen nach innen unter dem Innenkantenstein. Ein Außenstürmer, der Junge, kann mit einer Kehrschaufel oder alten Haaren am Streicher sitzen, der die Wanne oder den Holzrand sauber wischt. In der Wanne befindet sich eine Öffnung, die beim Mahlen durch den Ablaufschieber verschlossen wird. Durch Absenken des verlängerten Teils der Königsschnur, der Rakel, gelangt das Mahlgut in den Austragstrichter und fällt beim Öffnen des Austragsschiebers in den Mehltrichter.
Kantensteine eignen sich sehr gut zum Schleifen Gewürze und Öl einpressen Ölmühle. Sie gelten in Windmühlen, Wassermühlen und Pferdemühlen. Randsteine waren bereits in der Römerzeit bekannt.
Siehe auch
Fotogallerie

Beim Schleifen wird das Mahlgut vor die Randsteine geschoben

Die Seitensteine auf dem Sterbebett beim Schleifen von Dachziegeln

Steinrad

Kollergang

Randsteine und Eisenbalken
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Randsteine mit Königsschnur von d'Admiral
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Kantensteine von Die Passionsblume

Holzseitensteine in Gewürzmühle Der Hausmann
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