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Karl Schmidt-Rottluff, geboren als Karl Schmidt (Rottluff, heute ein Stadtteil von Chemnitz, 1. Dezember1884 - Berlin, 10. August1976) war ein Deutscher Expressionist Maler.
Leben und Arbeiten
Karl Schmidt wurde in Rottluff eingezogen Chemnitz (Sachsen) geboren und nannte sich ab 1905 Schmidt-Rottluff. Am 7. Juni 1905, in Dresden die Künstlergruppe Die Brücke gegründet von Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bley und Erich Heckel.
In seinen frühen Jahren malte Rottluff in pointillistisch Stil, aber unter dem Einfluss der Fauvismus er begann wilder zu malen. Für die Erster Weltkrieg Rottluff malte hauptsächlich Landschaften und Akte. Er wurde auch von der afrikanischen primitiven Bildhauerei beeinflusst.
Aufgrund der Kriegserfahrungen fertigte Rottluff nur zwischen 1916 und 1919 religiöse Holzschnitte an.
Ab den frühen 1920er Jahren beginnt er, Figuren zu vereinfachen und hellere Farben zu verwenden. Mit dem Aufstieg der Nazi-Nachts zieht er sich an die Ostsee zurück. Nachdem 1938 608 seiner Werke beschlagnahmt wurden, erhielt Rottluff 1941 ein Malverbot. Der Brief, den Hitlers Lieblingsmaler ihm dazu schickte, Adolf Ziegler, ist erhalten geblieben. In diesem Schreiben sagt Ziegler unter anderem: Deine Bilder tragen nicht zur Förderung der deutschen Kultur bei und Von den kulturellen Grundlagen des NS-Staates ist man noch weit entfernt. Schmidt-Rottluffs Werk war damals Teil der sogenannten Entartete Kunst.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Rottluff Lehrer de Hochschule für Bildende Künste im Berlin-Charlottenburg.
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