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Karlsonkast
Karlson - Lautsprechergehäuse.svg

EIN karlsonkast ist ein Lautsprecherbox 1952 vom Amerikaner John E. Karlson erfunden.[1] Ein Karlson-Fall ist ein Bassreflexsystem mit einem Tor, das sich von innen in a öffnet Schallhohlraum jetzt sofort exponentiell Erweiterung der Öffnungspässe und das als akustisch Breitband-Resonator funktioniert. Auch die sehr tiefen Frequenzen gibt das Gehäuse sehr gut wieder.

Operation

Karlon - Geschlossenes Rohrresonanz.svg

Der Schallhohlraum in der Gehäusebauweise enthält eine Luftsäule, ähnlich der Luftsäule in einem einseitig geschlossenen Rohr. Die Luft in diesem Rohr schwingt bei einer Frequenz mit einer Wellenlänge von der vierfachen Länge der Säule und auch bei den ungeraden Harmonischen dieser Frequenz (Grafik a). Bei anderen Frequenzen schwingt die Luft im Rohr nicht mit.

Wird nun am offenen Ende des Rohres eine Kerbe angebracht, hat dies zur Folge, dass das Rohr keine bestimmte Länge mehr hat, so dass sich die Spitzen bei den ungeraden Harmonischen verbreitern (Grafik b).

Wird die Kerbe auf 2/3 des Rohres vorgenommen und nimmt zum offenen Ende hin exponentiell in der Breite zu, führt dies dazu, dass die Luft bei allen Frequenzen, d. h. in der gesamten Akustik, gleichmäßig mitschwingt Bandbreite (Grafik c).

Siehe auch

Externe Links