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Koen van der Gaast | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 10. August1923 | |||
| Geburtsort | Utrecht | |||
| Sterbedatum | 7. Februar1993 | |||
| Ort des Todes | Utrecht | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Projekte | Bahnhof Tilburg | |||
| RKD-Profil | ||||
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Koenraad (Koen) van der Gaast (Utrecht, 10. August 1923 - Dort, 7. Februar1993)[1] war ein Holländer Architekt der sich hauptsächlich damit beschäftigte Bahnhofsgebäude und ist unter anderem bekannt für die Bahnhof Tilburg. Er war verheiratet mit Utrechtse Politiker und Aktivist Sonja van der Gaast.
Leben und Arbeiten
Van der Gaast wurde geboren in Utrecht und studierte in 1941 und von 1945 bis um 1949 Ingenieurwesen an der Technische Universität zu Delft. In dieser Zeit gab es an der TH eine konservative Schule unter der Leitung von Marinus Jan Granpre Moliere, und eine progressivere Bewegung, von denen Cornelis van Eesteren und Jo van den Broek waren die Anführer. Van der Gaast entschied sich für den progressiven Flügel und graduierte 1949 bei Van den Broek.
Im 1950 Van der Gaast trat dem Architekturbüro P. J. Koster in Te bei Zeist, arbeitete aber zwischenzeitlich auch als kooperierender Architekt im Architekturbüro de Niederländische Eisenbahnen (Bauamt), die damals von then Schelling und Van Ravesteyn. Dort war er vor allem Vermittler zwischen dem oft streitenden Schelling und Van Ravesteyn. 1953 übernahm Van der Gaast die Leitung des Architekturbüros. Es war sein erstes großes Projekt Bahnhof Eindhoven, die 1956 fertiggestellt wurde. Der Bahnhof Eindhoven wurde auf die Liste gesetzt Top 100 niederländische Denkmäler 1940-1958 und registriert im März 2010 als Nationaldenkmal. Die Stationen in Almelo und Tilburg landeten auf der Liste 90 Top-Denkmäler aus dem Zeitraum 1959-1965.
Gebaute Stationen
- Sportpark Hilversum* (1952)
- Rheden* (1952)
- Arnheim Velperpoort (1953)
- Zwaagwesteinde* (1955)
- Amsterdam Sloterdijk Süd* (1956)
- Eindhoven (1956)
- Vlaardingen Ost (1956)
- drei haus (1957)
- Oldenzaal (1957)
- Hardinxveld-Giessendam (1958)
- Heemstede-Aerdenhout (1958)
- Santpoort-Noord (1958)
- Venlo (1958)
- Leiden Lammenschans (1961)
- Almelo (1962)
- Zevenaar (1962)
- Schiedam Zentrum* (1963)
- Tilburg (1965)
- Bussum-Süd (1966)
- Den Haag Zentrum* (1975)
- Flughafen Schiphol* (1978)
- Maassluis (1980)
- Amsterdam RAI* (1981)
- geht (1982)
- Harderwijk* (1983)
- Salzhummel (1984)
- Voorburg (1988)
*: Inzwischen abgerissen, renoviert oder ersetzt
Siehe auch
- Liste niederländischer Architekten
- Top 100 niederländische Denkmäler 1940-1958 (Bahnhof Eindhoven)
- 90 Top-Denkmäler aus dem Zeitraum 1959-1965 (Bahnhof Tilburg und Almelo)
Externe Links
- RKD-Profil van der Gaast
- Doktorarbeit in Kunstgeschichte von Victor M. Lansink
- archINFORM: Koen van der Gaast
- Monumentale Kunst in Stationen von K. van der Gaast, 1955-1965
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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