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Könnte ich | ||
Koniks in Nationalpark Südkennemerland | ||
| Grundinformation | ||
| Art | wildes Pferd | |
| Ursprung | Polen | |
| Benutzen | Weiden | |
| Eigenschaften | ||
| Stickgröße | 130 – 140 cm² | |
| Farben | wilde Farbe | |
| Liste der Pferderassen | ||
Das Könnte ich (Equus caballus div. könnte ich) ist ursprünglich ein in Polen und Weißrussland halbwild gehalten Pferderasse die klein und sehr nüchtern ist. Könnten ist Polieren vor dem Pferd, könnte ich (konjiek) für Pferd.
Eigenschaften und Herkunft
Der Konik wird oft gesagt, dass er mit dem verwandt ist Plane, ein ausgestorbenes Wild Pferd aus Osteuropa. Wie viele andere ursprüngliche Pferderassen ist der Konik klein (Ponygröße) und sein Fell zeigt Merkmale des wildes Farbmuster. Diese Eigenschaften machen das Pferd im Freien Spielstrecke weniger sichtbar bis möglich Raubtiere. Der Konik-in-the-Wild-Kurs benötigt keine Pflege und kann das ganze Jahr über draußen bleiben. Aus diesem Grund wird das Tier zum Weiden in Naturschutzgebieten verwendet. Der Konik wird auch deshalb gewählt, weil er keine Eigenschaften hat, die von Züchtern speziell für die Verwendung durch den Menschen ausgewählt wurden. Die Koniks sind praktisch frei von Krankheiten die Hauspferde haben können. Ihr Charakter wird als willig, ruhig und nüchtern beschrieben.
Neuere Forschungen haben gezeigt, dass der polnische Konik weder der jüngste noch der nächste Nachkomme des europäischen Wildpferdes ist.[1][2] Mythologisierungen und Imaginationen rund um das Aussehen des Wildpferdes und die angebliche Herkunft des polnischen Konik haben die wahren Fakten darüber jahrzehntelang verschleiert. Aus diesem Missverständnis heraus hat der polnische Forscher Mitte des 20 Zygmunt Vetulani versucht, aus dem Konik-Pferd das europäische Wildpferd zurückzuzüchten.
Weiden mit Pferden
Pferde haben eine differenzierende Wirkung auf die Vegetation. Sie essen gerne kurz Gras, also teilen sie sich oft das gleiche Terrain grasen. Dadurch entsteht eine typische Pferdeweide. EIN Latrine andererseits wird es rau, weil Pferde dort nicht fressen. Dies schafft Bedingungen, unter denen eine vielfältigere Flora und Fauna entwickeln kann.
Geschichte in den Niederlanden
In den Niederlanden wurden Koniks erstmals 1981 in den Naturmanagement bis zum BiologeGerben Poortinga. Die Einführung war nicht nur als Mittel zur Bekämpfung der Aufforstung gedacht, wie bisher die Nutzung landwirtschaftlicher Nutztiere, sondern als integraler Bestandteil der Natur. graser und die Natur um sie herum sollte sich aus dieser Sicht in gegenseitiger Abhängigkeit entwickeln. Poortinga forderte von den Managern, dass ohne Tierpflegemaßnahmen eine streng naturnahe Herdenbildung stattfinden und eine Überpopulation nur zufällig und basierend auf den ökologischen Entwicklungen der Region. Nach langwierigen Verhandlungen stimmte Poortinga einer freien Wahl des Ausgangsmaterials zu. Das liegt an der Qualität der Koniks auf der Ennemaborg, so Margaret Markerink, Autor des Buches Koniks, Wildpferde in den Niederlanden, ist noch zu sehen. Nach dem Erfolg der Naturentwicklung auf dem Landgut Ennemaborg wird die Rasse jetzt Weidezwecke verwendet in Europa Naturschutzgebiete als die Oostvaardersplassen, Goldteller (Nord-Beveland) und der Gelderse Poort. Hier fungiert der Konik als einer der große graser. Inzwischen wurde die Managementvision auch in den Nachbarländern übernommen und angewendet.
Im Jahr 2018 wurde beschlossen, die Anzahl der Konik-Pferde in den Oostvaardersplassen auf 450 zu reduzieren. Ein Teil der überschüssigen Tiere wurde 2019 in Naturschutzgebiete transferiert Spanien (in der Nähe von Burgos) und in Weißrussland.[3]
Prädation
In den niederländischen Naturschutzgebieten fehlen Raubtiere des Koniks. Dadurch ist das Verhalten der Pferde anders als in einem Gebiet mit Raubtieren wie z Wölfe oder Luchs. In dem FranzösischJura der Konik wurde abgeschaltet, weil die Pferde weniger von Raubtieren belästigt werden als der Schaf die herumlaufen. Im Lettland wurde der Konik ausgeschaltet? Aufforstung in einer Umgebung, in der der Wolf zu Hause ist. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine gesunde Pferdeherde vom Wolf wenig zu befürchten hat. Der Wolf ist nicht sofort daran gewöhnt, das Pferd zu jagen; darauf muss sich auch der Wolf einstellen.
Fotogallerie

Ein Konik-Pferd in Gefangenschaft

Koniks im Schnee

Ein Konik-Fohlen
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Koniks in blumigen Roughs
Wissenswertes
- Der Konik wurde von den beiden Berlinern bei Versuchen eingesetzt Zoologen um den Tarpan wieder zu züchten, der zum führte verdammtes Pferd.
Siehe auch
Externe Links
- Karten mit Sichtungen:
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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