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Koolmicrofoon
Kohlemikrofon eines amerikanischen Telefons von 1976.
Kohlemikrofon von einem Telefonapparat

EIN Kohlemikrofon ist ein Mikrofon in welchem Kohlepulver durch Klang mehr oder weniger komprimiert, wodurch die elektrischer Wiederstand gemäß dem Schalldruck Änderungen. Das Kohlepulver ist in einem geschlossenen Raum eingeschlossen, verschlossen mit a Membran das die Schallschwingungen auf das Kohlepulver überträgt. Die Widerstandsänderung zwischen den Kohlenstoffpartikeln wird in ein elektrisches Signal umgewandelt.

Bis in die 1980er Jahre wurden Kohlemikrofone in alten Telefonapparate benutzt. Bei modernen Telefonen das billigere und leichtere Elektretmikrofon benutzt.

Da die Kohlenstoffpartikel zusammenbacken, wird die Wirkung eines Kohlenstoffmikrofons schlechter. Durch leichtes Schütteln des Mikrofons in Richtung Membran können die Partikel wieder abgeschlagen werden.

Geschichte

Die Erfindung des Kohlemikrofons (damals Sender genannt) wurde von beiden beansprucht Thomas Alva Edison im März 1877, als unabhängig von Emil Berliner im Juni 1877 und August 1879. Beide Seiten führten einen langwierigen Rechtsstreit um die Patentrechte. Letztendlich sprach ein Bundesgericht Edison die vollen Rechte an der Erfindung des Kohlemikrofons zu und entschied: "Edison ging Berliner in der Sprachübertragung voraus. Die Verwendung von Carbon in einem Sender ist unbestritten die Erfindung von Edison". Auch britische Gerichte entschieden zu Gunsten von Edison.