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Koos Landwehr | ||||
| Vollständiger Name | Jacobus Landwehr | |||
| Geboren | 3. August1911 | |||
| Verstorben | 20. Oktober1996 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Standardabkürzung | Landwehr | |||
| Erläuterung | ||||
Die obige Normbezeichnung, in Übereinstimmung mit der Datenbank am IPNI, kann verwendet werden, um Koos Landwehr anzugeben, wenn a . zitiert wird Botanischer Name. In dem Index Kewensis ist ein aufführen der von dieser Person (mit-)veröffentlichten Namen. | ||||
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Jacobus (Koos) Landwehr (Kämpfen, 3. August1911 – 20. Oktober1996) war ein Niederländischbotanisch Zeichner und in bescheidenerer Form Botaniker und Autor. Er hatte einen Hintergrund wie Gärtner und war berühmt für seine fotografisches Gedächtnis. Aufgrund seines extrem guten Gedächtnisses konnte er detaillierte Zeichnungen „aus dem Gedächtnis“ anfertigen.
Er wurde in Kampen als Sohn eines Textilkaufmanns geboren, zog aber im Alter von fünf Jahren nach Amstelveen. Er absolvierte eine Gartenbauausbildung und erlangte schließlich das Diplom als Gartenbaulehrer. Zusammen mit seinem Bruder fuhr er ein Chrysanthemen- und Rosengärtnereibis es 1938 im Zusammenhang mit dem Bau des Amsterdamer Wald. 1939 begann er für den Parkdienst von zu arbeiten Amstelveen. Dort konzentrierte er sich hauptsächlich auf die Schaffung und das Management von Naturparks. Ein gelungenes Beispiel für einen solchen Park war der Mittelstreifen der Beneluxbaan, der nun durch den Bau der Schnellstraßenbahn verschwunden ist. 1972 wurde der Werd Heimans und Thijsse Prijs ihm zugeteilt.
Er war ein ausgezeichneter Zeichner. Er lieferte eine Reihe von Atlanten aus: Blattmoos-Atlas (1966), Grasatlas (1974), Atlas Holländisches Lebermoos (1980) und die Neues Atlas Holländisches Blattmoos (1984). Er hat auch das Buch geschrieben Wilde Orchideen in Europa (1977). Das wurde veröffentlicht von Naturdenkmäler nach Bemühungen von Viktor Westhoff. Zusammen mit Cees Sipkes er war der Autor von Wildpflanzengärten. Der ehemalige Mauritsplantsoen in Amstelveen heißt seit 1997 Koos Landwehrpark[1] und hat seit Februar 2012 einen monumentalen Status.
Er war mit der Belgierin Elly Estoppey verheiratet, mit der er einen Sohn und eine Tochter hatte. 1975, nach seiner Pensionierung, ist er in Le Montat im Frankreich werde leben. Aufgrund seiner besonderen Verdienste erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Amsterdam; sein Promoter war A.D.J. Meeuse.
Er starb am 20. Oktober 1996 an den Folgen eines Autounfalls am Vortag.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |