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kuldesac | ||||
| Originaler Titel | kuldeac | |||
| Autor(en) | Richard Cowper | |||
| Übersetzer | Winston Beck | |||
| Cover Designer | Peter Coene | |||
| Land | ||||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Ursprache | Englisch | |||
| Serie/Serie | Geboren SF | |||
| Genre | Science-Fiction | |||
| Herausgeber | Geboren | |||
| Ursprünglicher Verlag | Bücher von Victor Gollancz GmbH | |||
| Problematisch | 1972 | |||
| Ursprünglich veröffentlicht | 1972 | |||
| Mittel | Taschenbuch | |||
| Seiten | 175 | |||
| Größe | 206 x 144 Zoll | |||
| ISBN-Code | 90-283-0415-0 | |||
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kuldesac ist ein Science-Fiction-Roman 1972 von der britisch Schriftsteller Richard Cowper, Pseudonym vor dem John Middleton Murry Jr.. Der Roman erschien 1976 in der Geboren SFeine Reihe von Born NV Verlag.
Die Rezeption des Buches war nicht positiv. Als größtes Problem wurde gesehen, dass im ersten Kapitel alle Arten von „Zeichen“ eingeführt werden, ohne eingeführt zu werden. Darüber hinaus wird die Kommunikation zwischen diesen Zeichen immer durch leere Textabschnitte unterbrochen, die als aus der Sprache dieser Zeichen nicht übersetzbar angesehen werden. Nur zwei von Cowpers Romanen wurden ins Niederländische übersetzt: dieses Buch und Der Untergang des Briareus das hatte schon einen schweren Start.
Der Titel bezieht sich auf Sackgasse, Französisch Für ein Sackgasse. In diesem Fall eine Sackgasse in der Entwicklung der Menschheit. Irgendwann in der Zukunft hat ein Supercomputer festgestellt, dass die Menschheit am Ende ihrer Entwicklung steht. Durch die ungezügelte Fortpflanzung ist die Personenzahl nicht mehr kontrollierbar. Grund, warum der Computer oder Gott beschließt, die Anzahl der Personen zu begrenzen. Dafür ist es notwendig, die bestehende Welt zu verlassen und in den Untergrund zu gehen. Oberirdisch bleibt nur Platz für schöne Natur. Weil die Zahl der Menschen sinkt, werden die oberen Stockwerke der unterirdischen Welt leer, sodass der Kontakt zwischen der Menschheit und beispielsweise der Nahrungsversorgung unterbrochen wird. Die Menschheit muss sich mit schmutziger Nahrung begnügen, während oberirdisch die Ernte jedes Jahr eingefahren wird Roboter, die es dann verrotten lassen. Nach 2332 Jahren kommt einer der Leute auf die Idee, diese leeren Stockwerke zu erkunden und kommt dadurch wieder mit der Außenwelt in Kontakt. Mel, die Hauptfigur, sieht zum ersten Mal den freien Himmel, ist überrascht, dass es nachts dunkel wird usw.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: SF67 Walter M. Miller Ein Loblied auf Leibowitz | Geboren SF SF 68 Richard Cowper kuldesac | Nachfolger: SF 69 Christopher Priester Invertierte Welt |