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Kushinagara
Kushinagara
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Kushinagara (Indien)
Kushinagara
Ort
ZustandUttar Pradesh
Kreiskushinagar
Koordinaten26° 54′ N, 83° 59′ O
Allgemeines
Einwohner (2001)17.982
Detailkarte
Kushinagara (Uttar Pradesh)
Kushinagara
Standort in Uttar Pradesh
Fotos
Kushinara1.jpg
Portal  Portalsymbol  Indien

Kushinagara (ebenfalls kushinagar oder Kusinagar) ist ein Ort im Norden von Indien und einer der vier wichtigsten Buddhistische Pilgerstätten. Es befindet sich im gleichnamigen Stadtteil kushinagar des indischen Staates Uttar Pradesh und liegt in der Nähe der Stadt Kasia, 52 km von Gorakhpur. Im Pali-Kanon wird dieser Ort "Kusinara" genannt.

Demografie

Laut dem Indianer Volkszählung ab 2001[1] In Kushinagar leben 17.982 Menschen, davon 52% männlich und 48% weiblich. Der Ort hat eine Alphabetisierungsgrad von 62 %.

Geschichte

Kushinagara war in der Antike das Hauptzentrum der malla Königreich im alten Indien. Später wurde es als Kushinagara bekannt, der Ort, an dem die Buddha gestorben und es Parinibbana erreicht. Der genaue Standort ist in der Nähe des Hiranyavati-Flusses. Auch Gautama Buddha wurde hier eingeäschert und seine Reliquien wurden auf 8 verschiedene Königreiche verteilt, die sich von Kushinagara bis in den Rest Indiens ausbreiteten.

Viele der Ruinen, stupas und viharas wurden in der Zeit zwischen dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. erbaut, als das Gebiet relativ wohlhabend war. Auch der Mauritius König Asoka trugen zu den in Kushinagara errichteten Gebäuden bei.

Vom 13. bis zum 19. Jahrhundert war Kushinagara ein verlassener und vergessener Ort, da die Buddhismus aus Indien. Der Buddha-Tempel war mit einer 12 Meter hohen Steinschicht bedeckt und lag in einem dichten Wald. Im Jahr 1854 wurde Kushinagara erstmals mit den Ruinen im heutigen Kasia in Verbindung gebracht. Sir Alexander Cunningham, des Britische Archäologische Gesellschaft fand 1861 Beweise dafür, dass das heutige Kushinagara der Ort des Todes Buddhas war und die Parinibbana erreicht.

Heute ist Kushinagara ein viel besuchter Wallfahrtsort, und die Regierungen der Länder China, Sri Lanka, Thailand und Japan haben hier Tempel in ihrem eigenen lokalen Stil bauen lassen.

Siehe auch

Externe Links

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