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Lasergame

EIN Laserspiel ist ein Gemeinschaftsspiel, das in einer Gruppe gespielt wird und versucht, den Gegner zu "erschießen" und auf diese Weise Punkte zu sammeln. Dieses Schießen erfolgt mit einer "Laserpistole". Obwohl von diesem Gewehr ein (schwacher) Laserstrahl ausgeht, erfolgt das eigentliche Schießen mit einem Infrarotsignal. Jeder Teilnehmer trägt einen Anzug, der dieses Signal aufnehmen kann und den Spieler informiert, wenn es getroffen wurde. Der Anzug zeichnet auch auf, wie oft und von wem geschossen wurde. Der Raum, in dem Indoor-Lasertag gespielt wird, wird "Arena" genannt. Heutzutage ist es auch möglich draußen zu spielen. Dazu war es notwendig, die Waffen so zu modifizieren, dass die Infrarotsignale auch bei Tageslicht genutzt werden konnten. "SWAT-Laser-Tag-Anzüge" können beispielsweise bei vollem Tageslicht einen Schuss eines Gegners auf mehr als 100 Meter erkennen. Neueste Techniken sind mittlerweile so weit, dass ein Signal zurückgesendet wird, wenn man jemanden trifft. In der Vergangenheit war dies nur durch Blinklichter beim Gegner sichtbar. Da die Entfernung manchmal groß ist, sind diese weniger sichtbar. Je nach verwendetem System ist es möglich, die Partitur nachträglich einzusehen.

Lasergames gibt es in mehreren Variationen. Eine oder mehrere Variationen des Spiels werden an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt praktiziert. In dem Vereinigtes Königreich man spielt hauptsächlich "laserquest", in Die Niederlande es wird oft "Lasergame" oder "SWAT Lasergame" genannt. Im Deutschland das spiel darf wegen der strengen nicht überall gespielt werden Waffengesetz (Quelle?). In dem Vereinigte Staaten sie spielen hauptsächlich Laser-Tag und Laser-Tag.

Laserspiel

Lasertag stammt ursprünglich aus dem Vereinigte Staaten und es hat sich auf verschiedene Länder auf der ganzen Welt ausgebreitet. In Belgien gibt es nur noch wenige Arenen. Im Die Niederlande Es gibt etwa 45 'Arenen', die über das ganze Land verstreut sind. Frankreich und Deutschland haben jeweils etwa zwanzig. LaserMaxx hat speziell für Deutschland ein System entwickelt, das System heißt LaserMission.

Beim Lasertag haben die „Anzüge“ über einen oder mehrere Sender in der Arena ständigen Kontakt mit einem Computer. In der Vergangenheit konnten Lasertag-Benutzer ihren eigenen Spielernamen für das Spiel nicht auswählen. Mit der neuesten Softwaregeneration (zB bei SWAT Lasergame) können Sie unter Ihrem eigenen Namen spielen. Während des Spiels kann man durch Treffer Strafpunkte bekommen. Mit den Spielpunkten kann man zusätzliche Kräfte 'kaufen' wie: Unverletzlichkeit, Unsichtbarkeit und Spionage. Wenn Sie fertig sind, können Sie dies sehen, weil zwei Lichter auf beiden Schultern blinken. Das Geräusch kommt von der Waffe während des Laser-Tags. Das Laufen in diesem Spiel ist oft verboten. Anschließend erhalten die Teilnehmer einen Ergebnisbogen mit den Ergebnissen.

Laser Aufgabe

Laserquest kommt ursprünglich raus Großbritannien. Die Anzüge selbst funktionieren als Computer, die nur am Anfang und am Ende über einen Sender Kontakt mit dem Computer benötigen. Während des Spiels besteht Kontakt, wenn die Farbe nicht „an“ ist (sprich: kann schießen oder geschossen werden), sodass für diejenigen, die in diesem Moment nicht spielen können, der Zwischenstand angezeigt werden kann. Mit dieser Version ist es möglich, für jeden Spieler einen Spitznamen zu wählen. Wenn Sie fertig sind, können Sie dies sehen, weil alle Lichter am Anzug ausgehen. Dann blinken sie langsam und der betreffende Spieler hat Zeit, sich zu entfernen. Nach sieben Sekunden (einstellbar) können Sie wieder teilnehmen. Der Ton in diesem Spiel kommt von der Waffe, die Sie nach Belieben halten können (ohne zu betrügen und die Sensoren zu blockieren). Es gibt auch verschiedene Arten von Spielen, die man spielen kann: Einzelspiel (gegen alle), Teamspiel (Kampf), Scharfschütze (Scharfschütze), Hyper (Hektik).

Lasertag

Lasertag (Lasertag) stammt ursprünglich aus Australien und hat sich in verschiedenen Ländern der Welt verbreitet. Beim Lasertag haben die „Anzüge“ über einen oder mehrere Sender in der Arena ständigen Kontakt mit einem Computer. Mit Lasertag können Sie im Spiel keinen eigenen Spielernamen wählen. Wenn Sie fertig sind, sehen Sie, dass zwei Lichter an beiden Schultern aufleuchten. Beim Laser-Tag kommt der Ton von der Waffe, die Sie mit zwei Händen halten müssen. Das Laufen in diesem Spiel ist oft verboten. Anschließend erhalten die Teilnehmer einen Ergebnisbogen mit den Ergebnissen.

Andere Anwendungen

Laserspiele werden nicht nur zum Spaß, sondern auch unter dem Namen „Miles-System“ beim Verteidigungsministerium eingesetzt, um Kampfsituationen möglichst realistisch zu simulieren.

Die Waffe des Soldaten ist mit einem kleinen, auf die Waffe ausgerichteten Infrarotsender versehen, der auf den beim Schießen freigesetzten Luftdruck reagiert.lose Rohlinge(relativ ungefährliche Übungsmunition).

Die normale Kampfkleidung (einschließlich Helm) des Soldaten ist mit einigen Sensoren ausgestattet. Mit einem "Beinahe-Treffer" wird dem Soldaten klar gemacht, dass er fast getroffen wurde. Daraus kann er lernen.

Wird der Soldat tatsächlich getroffen, ertönt ein durchdringender Piepton.

Durch Entfernen eines Spezialschlüssels von der Waffe kann der Piepton ausgeschaltet werden. Dadurch funktioniert der Sender an der Waffe nicht mehr. Der Soldat ist jetzt behindert.

Neben dem einzelnen Soldaten sind auch Fahrzeuge und andere Ausrüstung mit diesen Sensoren ausgestattet, dies berücksichtigt jedoch die Realität, dass ein kleines Geschütz ein gepanzertes Fahrzeug nicht außer Gefecht setzen kann.

Nachteile des Mile-Systems sind die Überempfindlichkeit der Sensoren gegenüber Streulicht von beispielsweise Niedervolt-Leuchtstofflampen, das die Anzüge ungewollt auslösen kann. Und die Sehbehinderungen wie Nebel und/oder Tarnung, die die Sensoren verdecken können.

Um die Realitätsnähe jedoch weiterhin zu gewährleisten, gibt es strenge Kontrollen auf blockierte Sensoren durch Ausbildungsleiter, (Unter-)Offiziere, die eine unparteiische Funktion als Schiedsrichter ausüben.