WikiDer > Le-Mans-Start
EIN Le-Mans-Start ist eine Startmethode, die in angewendet wird Ausdauermotorradrennen race und Autorennen, bei denen die Fahrer zuerst zu ihren Autos oder Motorrädern rennen und dann so schnell wie möglich wegfahren müssen.
Der Name kommt von der 24 Stunden Rennen von Le Mans. Bis 1970 wurde das Rennen mit dieser Startmethode gestartet, die Fahrer liefen nach dem Startsignal zu ihren Autos auf der anderen Straßenseite, woraufhin sie das Rennen starten konnten. Aus Sicherheitsgründen wurde diese Startmethode in Le Mans ab 1970 abgeschafft, der Le-Mans-Start sieht spektakulär aus, erfordert aber von den Fahrern eine gewisse körperliche Fitness. Früher mussten auch Motorradfahrer Drücke Start zu machen.
Der Vorteil eines Le-Mans-Starts besteht darin, dass das Starterfeld sofort etwas auseinander gezogen wird, wodurch es in den ersten Kurven weniger überfüllt ist.
Auch Variationen zum Le-Mans-Start sind möglich: Das Auto oder Motorrad kann bereits mit laufendem Motor fertig sein.