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Leonard Springer | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Leonard Antony Springer | |||
| Geboren | Amsterdam, 24. Januar1855 | |||
| Verstorben | Haarlem, 28. September1940 | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Beruf | Garten- und Landschaftsarchitekt | |||
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Leonard Antony Springer (Amsterdam, 24. Januar1855 – Haarlem, 28. September1940) war ein Holländer Garten- und Landschaftsarchitekt.
Lebenszyklus
Leonard Springer war der Sohn des Künstlers Cornelis Springer und zunächst eine Ausbildung zum Baumschuler, machte sich aber als Landschaftsgärtner einen Namen. Er wurde Berater für öffentliche Gärten in Haarlem und Alkmaar. Darüber hinaus arbeitete er von Haarlem aus weiterhin als unabhängiger Gartenarchitekt in der Tradition der Englischer Landschaftsstil.
Seine erste Aufgabe war es, Lunteren, ab 1878. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verschlechterte sich die Wirtschaft etwas und er erhielt nur wenige Aufträge. Er musste noch eine Zeitlang eine Stelle als Lehrer annehmen. 1905 wurde er beauftragt von Francois Adrian Molijn Mo für die Entwicklung eines Wohngebiets und der (aktuellen) F.A. Molijnlaan te Nunspeet.[1] 1906 entwarf er die Gärten für das Anwesen Spelderholt, wo er mit 25 Eisenbahnwaggons mit Waldland das Ödland für die Hinrichtung geeignet machte. Von 1912 bis 1922 konnte er zusammen mit wenigen Mitarbeitern viele Aufträge ausführen. Während dieser Zeit arbeitete er viel mit Architekten zusammen Johan Wilhelm Hanrath. Danach half er bei der Gründung einer Reihe von Vereinen wie dem Bond van Nederlandse Tuinarchitecten (1922), dem Niederländische Dendrologische Gesellschaft (1925) und ein Ausbildungslehrgang für Landschaftsgärtner (1928).
Springers letzte große Arbeit war der Entwurf und der Bau von Thijsses Hof, der älteste Botanischer Garten aus den Niederlanden. Er arbeitete eng mit Jack. P. Thijsse, dem das 2 ha große Grundstück zu seinem sechzigsten Geburtstag 1925 von Freunden und der Gemeinde Bloemendaal angeboten wurde, um einen „lehrreichen Park“ zu errichten. Die Aufführung lag in den Händen von Cees Sipkes, damals junger Gärtner und Wildpflanzenzüchter. Auch 2015 erfüllt der Garten zu seinem 90-jährigen Jubiläum noch die Lehrfunktion der damaligen Zeit und die ursprüngliche Gestaltung von Springer ist fast vollständig erhalten geblieben.[2]
1936 schenkte er seine Sammlung von Skizzen und Schriften der Landwirtschaftliche Hochschule Wageningen.
Leonard Springer ist auf dem Allgemeinen Friedhof am Bergweg in Bloemendaal begraben.
Im Jahr 2003 gab es eine ihm gewidmete Ausstellung im Teylers-Museum in Harlem.
Arbeit
Er entwarf unter anderem:
- Das braune Holz in Lunteren, (1878)
- Gut Eyckenstein zu Maartensdijk durchschn. De Bilt (1882)
- Es Rijsterborgherpark (Alter Garten) (1887) und die en Neuer Garten (1914) te Deventer
- Garten von Huis Heuven te Rheden (1889)
- Friedhof Bosdrift te Hilversum (1890)
- Oosterpark (Amsterdam) (1891)
- Neuer Ostfriedhof zu Amsterdam (1892)
- Wilhelmina-Park (Breda) (1892)
- Landhaus Duin en Kruidberg zu Santpoort (NH) (1895)
- Arboretum De Dreijen, Teil des Botanischer Garten Wageningen zu Wageningen (1895)
- Wilhelminapark (Tilburg) (1897)
- Der Groninger Stadtpark zu Groningen
- Neuer Generalfriedhof Meeuwenlaan im Wörden
- Villenpark Duin en Daal in Bloemendaal
- Garten des Landhuis Hemelrijk in Sint-Michielsgestel
- Konvertieren früher Landgut Brinkgreven bis um psychiatrisches Krankenhaus, Deventer (1900)
- Stadtpark Haarlemmerhout (Renovierung) und Stadtgärtnerei in Haarlem (1901)
- Seaway te Berge von Der Franzose bis Bergen am Meer (um 1904)
- Gestaltung des Wohngebiets und der Hauptstraße (der heutigen F.A. Molijnlaan) in Nunspeet (1904-1905)
- Gartenbau Villa Spelderholt zu Beekbergen (1906-1908)
- Formaler Garten bei Burgrichter zu Richter zwischen Dalfsen und ommen (1908?)
- Garten des Hauses Little Thumb te Die Gasse (1909)
- Das städtischer Baumschulgarten zu Haarlem (1910)
- Arboretum Tor Bulten Biene De Lutte in Twente (1910)
- Park Beukenstein te Driebergen-Rijsenburg (1910)
- Garten des Hauses Oostereng te Wageningen (1911)
- Garten des Landhauses daelwijck (jetzt die Perle der Säulen) te Utrecht (1911)
- Garten und Park von Haus Rhederoord zu Die Gasse (1912)
- Park Kalheupink im Oldenzaal (1913-1925)
- Wilhelmina-Park im meppel (1914)
- Teil des Gartens von Schloss Soestdijk (1915)
- Nationaldenkmal: Alter Friedhof Rijswijk (1915)
- Gartenbau Villa de Hulst in Oldenzaal (1916)
- Big Slink te Klo (1917)
- Stadtpark Kamper und Engelenbergplantsoen zu Kämpfen
- Landschaftsgestaltung des (ehemaligen) Anwesens J. Spanjaard am Bospoort te Borne (1918)
- Erve Hulsbeek at Oldenzaal (1918)
- Stadtpark in Te Schoonhoven (1918)
- Leijpark im Tilburg (1919)
- Landgut Den Vossenbosch in Hohe Hexel (1919)
- Friedhof Duinrust, beverwijk (1920)
- Gartenbereich der allgemeiner Friedhof im den Helder (1920er Jahre)
- Wald gehenTilburg (1920er Jahre)
- Waldeckpark im Maastricht (1921)
- Garten des Hauses Niedriger Ursprung te Oosterbeek (1921)
- Der Seeweg (N200) zwischen übertrieben und Bloemendaal aan Zee (1921)
- Schlosspark Helmond (1922)
- Verjüngung Bloemendaalse Bos (1923)
- Garten der Dorschkamp zu Wageningen (1925)
- Thijsses Hof zu Bloemendaal (1925)
- Park und Arboretum Singraven zu Denekamp (1932)
Literatur
- Moes, C., Leonard Antony Springer 1855-1940. Landschaftsgärtner, Dendrologe, Sammler Verlag de Hef, Rotterdam, 2002, ISBN 9069060353
- Zijlstra, B., Niederländische Gartenarchitektur zwischen 1850 und 1940, Teil 1: schützenswert: Gärten von Henri Copijn, Leonard A. Springer, Hugo A.C. Poortman, Dirk F. Tersteeg und John Bergmans. - Amsterdam: Niederländische Gartenstiftung, 1986.
- A. W. J. de Jonge, 'Springer, Leonard Antony (1855-1940); Biographie in Biographisches Wörterbuch der Niederlande
Literaturverzeichnis
- um 1895, Der Zimmergarten für unsere Frauen und Töchter'', ca. 1895, Veen. Übersetzung aus *Deutsch
- 1896, Der Haarlemmerhout von 1583-1896, De Erven Loosjes, Haarlem
- 1935, Bibliographische Übersicht über Schriften, Bücher und Tafeln im Bereich Gartenkunst, Veenman, Wageningen
- 1937, Altholländische Gärten Garden, Harlem. Zuvor als Artikel in verschiedenen Wochenmagazinen veröffentlicht.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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