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Liften
Tramper im Jahr 1977
International bekannte und typische Geste für Tramper
Trampen in der Wüste

Trampen ist eine Form von Reisen wo ein Reisender einen Autofahrer fragt, ob Passagier nehmen ("mitnehmen"). In den meisten europäisch In Ländern ist das Trampen auf allen Straßen erlaubt, auf denen Fußgänger erlaubt sind, also nicht auf Autobahnen und Autobahnen. Aufzüge sind auch am Anfang von Einfahrten, auf Parkplätzen, an einer Bushaltestelle oder an einer Tankstelle erlaubt. An manchen Stellen spezifisch Tramper hält an angewendet.

Methode

Es gibt verschiedene Methoden von Aufzügen. Normalerweise steht der Tramper an einer Straße und macht durch eine Geste mit dem Arm deutlich, dass er mitgenommen werden möchte. Normalerweise wird der Arm gestreckt und die and Daumen angehoben, meist in Fahrtrichtung zeigend, manchmal in Bewegung. Ein Anhalter zeigt manchmal ein Schild, auf dem sein Ziel steht. Manche Tramper nähern sich Autofahrern auf Parkplätzen, an Ampeln oder an Zapfsäulen.

Es gibt Foren und Websites im Internet für Tramper und Liftzentren, die zwischen Liftbenutzern und Liftern vermitteln.

In den Niederlanden und den umliegenden Ländern wird normalerweise kein finanzieller Ausgleich für einen Aufzug verlangt, außer bei der Nutzung eines Aufzugszentrums.

Motivationen

Tramper trampen, weil es eine günstige Art zu reisen ist oder weil es keine anderen Transportmittel gibt. Manchmal spielt das Bedürfnis nach Reisebegleitung und Abenteuer eine Rolle oder der Wunsch, umweltfreundlich zu reisen.

Tramp-Wettbewerbe werden ausgetragen, bei denen Tramper oder Tramper-Teams als schnellster ein bestimmtes Ziel erreichen müssen, wie in der TV-Show Peking-Express. Diese werden beispielsweise von Studierenden- oder Studienvereinen organisiert.

Autofahrer nehmen Tramper mit, weil sie auf Reisen Gesellschaft oder Unterstützung wünschen oder hilfreich sein wollen.

Ruf und sinkende Popularität

Über das Trampen machen verschiedene Horrorgeschichten die Runde, in denen der Tramper und der Autofahrer abwechselnd die Bösen sind. Horrorfilme wie Das Texas Kettensägenmassaker (1974) und Der Hitcher (1986) nutzte diese Angst.

Es gibt heute weniger Tramper als in den 1970er und 1980er Jahren, der Blütezeit des Trampens. Dies wird auf das Aufkommen günstiger öffentlicher Verkehrsmittel wie Fernbusse und Sonderrabatte auf öffentliche Verkehrsmittel wie in den Niederlanden zurückgeführt Studentenausweis für den öffentlichen Nahverkehr. Viele Arbeitgeber verbieten Lkw-Fahrern die Mitnahme von Anhaltern.

Alleinreisenden jungen Frauen wird vom Trampen dringend abgeraten.

Vom Anhalter kann erwartet werden, dass er sich seinem Gastgeber gegenüber korrekt verhält. Amy Groskamp-ten Have (der das Trampen als "besorgniserregendes Phänomen" wertet) schreibt, er müsse über ausreichende Vorräte verfügen, "um jeden Anschein von Gewinn zu vermeiden".

Siehe auch

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