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LoSoul
LoSoul
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Allgemeine Information
Vollständiger NamePeter Kremeier
Geboren1971
LandFlagge von Deutschland Deutschland
Arbeit
aktive Jahre1995-heute
Genre(s)tiefes Haus und Mikrohaus
BerufMusikproduzent
Bekannte Instrumente
Synthesizer
Portal  Portalsymbol  Musik

LoSoul ist der Hauptarbeitsname für den Deutschen tiefes Haus- und Mikrohaus-Produzent Peter Kremeier (Köln, 1971). Obwohl wenig bekannt, wird LoSoul unter DJs und Enthusiasten hoch angesehen. Der Großteil seiner Musik ist instrumental, aber wenn er Gesang verwendet, arbeitet er normalerweise mit dem deutschen Singer-Songwriter zusammen Malte Schlorf.

Geschichte

Der Musikliebhaber Kremeier entwickelt in seiner Jugend einen breiten Musikgeschmack. Wenn er 1986 die Nummer anrief Jack deinen Körper von Steve Hurley Wenn man ihn auf dem deutschen Musiksender VIVA sieht, ist er sofort ein Liebhaber[1]. Anschließend unternimmt er Ausflüge zu verschiedenen Szenen, bis er 1992 in die Clubszene von Frankfurt am Main kommt an und bleibt dort aktiv. Ende der 1980er Jahre zog er aus seiner Heimatstadt Köln dorthin, um zu studieren. Um 1993 beginnt er, Partys mit einigen Freunden in der Nähe zu organisieren Wiesbaden. Neben der Organisation von Partys beginnt er auch mit der Produktion von Tracks. 1995 bringt er als LoMotion das Stimmungsvolle EP von. Ein Jahr später kommt er unter Vertrag bei Playhouse Records. Hier kommt die Single Offene Tür (1996). Diese Zahl stammt aus dem Jahr 1998 von Theo Parrish bearbeitet zu Hinter verschlossenen Türen. Danach wird eine weitere Reihe von Singles veröffentlicht. Im Jahr 2000 arbeitete er auch an einigen Tracks des erfolgreichen Albums mit Sich ausruhen von label mate Isolée. Ein paar Monate später veröffentlicht er sein Debütalbum Gehören von. Das Album ist größtenteils instrumental, obwohl es einen Gesangstrack gibt, auf dem der deutsche Singer/Songwriter Malte Schlorf kann gehört werden. Im Zuge von isolieren er weiß, wie man positive Bewertungen erhält.[2] Schlorf bleibt ein regelmäßiger Gast in Kremeiers Spätwerk.

Nachfolger Sich ausgleichen (2004)[3] und Pflege (2009)[4] werden auch von der Presse gut angenommen. 2010 verlässt er das Label Playhouse. Danach gründete er auch sein eigenes Label Ein anderes Bild womit er seine Zeit verbringt. In diesen Jahren veröffentlicht er gelegentlich eine Single. 2018 wird er wieder an einem Album arbeiten. Inselzeiten erscheint auf dem Hypercolour-Label, weil er der Meinung war, dass sein eigenes Label nicht genügend Genoeg enough entwickelt hat[5].

Diskografie

  • Gehören, Spielhaus (2000)
  • Ausgeglichen werden, Spielhaus (2004)
  • Pflege, Spielhaus (2009)
  • Inselzeiten, Hyperfarbe (2018)