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Loonschaal

EIN Lohnsatz, Gehaltsskala, Gehaltsspanne, Gehaltsgruppe oder Rahmen (Belgien) ist ein Bandbreite wo es Lohn liegt zwischen einem Mindest- und Höchstbetrag. Durch die Zuweisung periodischer Inkremente, auch periodische Inkremente genannt, wird die Mitarbeiter Fortschritt vom Minimum zum Maximum.

In der Regel eine Gehaltsskala auf der Grundlage eines gleichen Arbeitsbewertung für mehrere Funktionen, die dann als Funktionsgruppe mit dieser Waage verknüpft werden. Auf diese Weise können mehrere Stellengruppen und damit die Lohntabelle des gesamten Lohngefüges ermittelt werden. Dies ist Teil des Belohnungssystems von a Arbeitgeber.

Oft in a Tarifvertrag die für die jeweilige Branche geltende Lohntabelle. Auf Unternehmens- oder Branchenebene kann dann (falls gewünscht) eine höhere Lohntabelle vereinbart werden.

Gehaltswachstum innerhalb einer Skala

Das Gehaltswachstum innerhalb einer Gehaltsskala kann auf verschiedene Weise erfolgen. Dieses Wachstum führt zu einer neuen relativen Gehaltsposition (RSP). Dieser RSP wird als Prozentsatz des Höchstgehalts ausgedrückt.

Das Gehaltswachstum kann von den Dienstjahren abhängen, auch bekannt als Dienstalter, genannt Funktionsjahre oder Erfahrungsjahre. In diesem Fall erhöht sich das Gehalt um vorgegebene Prozentsätze des Höchstgehalts oder des aktuellen Gehalts. Manchmal hängt der Prozentsatz von der relativen Gehaltsposition ab.

Es ist üblicher, zusätzlich zu den Dienstjahren eine Verknüpfung mit der Beurteilung des Arbeitnehmers herzustellen. Bei schlechten Leistungen erhält der Arbeitnehmer keine regelmäßige Erhöhung. Bei zufriedenstellender Leistung erhält der Arbeitnehmer eine periodische Erhöhung. In einigen Unternehmen/Branchen erhält der Mitarbeiter bei sehr guten Leistungen zwei oder mehr periodische Erhöhungen. Ein ähnliches System ist ein System, bei dem der Mitarbeiter innerhalb einer Skala durch prozentuale Schritte wächst; der Gehaltszuwachs kann dann - wiederum je nach Einschätzung - beispielsweise von 0 % bis 10 % variieren.

Die leistungsabhängige Vergütung kann eine vorübergehende oder dauerhafte Überschreitung des Höchstgehalts beinhalten.

Link zur Jobebene

Im Allgemeinen ist die Gehaltsskala, in die ein Mitarbeiter eingeordnet wird, an die Funktionsniveau vom Arbeitnehmer durchgeführt. Manchmal hängt die Anzahl der Zeitschriften von der Berufsbezeichnung ab. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass bei einfacheren Tätigkeiten weniger Zeit benötigt wird, um die zur Position gehörende volle Kompetenz, auch Berufsreife genannt, zu erreichen.

Wenn ein Mitarbeiter Beförderung macht, wird es in eine höhere Gehaltsskala eingeordnet. Ein höheres Gehalt muss damit nicht unbedingt verbunden sein, aber die Gehaltsperspektive des Arbeitnehmers wird oft günstiger sein, weil in der höheren Tarifstufe zusätzliche periodische Erhöhungen möglich sind.

Siehe auch