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MUVE

MUVE steht für Virtuelle Umgebungen für mehrere Benutzer ebenfalls Virtuelle Welten erwähnt. Es wird normalerweise verwendet, um icheifrig ichultimativer Spieler Önline (Rol pVerlegung) Games (MMO, MMOG oder MMORPG), die sich nicht auf das Spielen selbst konzentrieren, sondern andere Ziele verfolgen MMORPG es ist mehr von einer sozialen virtuellen Umgebung die Rede. Die Spieler unterhalten sich nicht nur miteinander, sondern erschaffen hauptsächlich. Die Spieler sind daher freier bei der Erstellung von Spielelementen und alles im Spiel wird von den Spielern selbst gemacht. Auch in sozialen Online-Communitys können die Teilnehmer Spielelemente selbst erstellen und somit selbst Spielregeln hinzufügen.[1]

Geschichte

Der Begriff wurde erstmals bei der Beschreibung des Spiels Habitat . verwendet[2](1987), die zusammen mit Club Caribe (1988) als die ersten grafischen MUVEs gelten können. Das SCHLAMM (zuerst Multi-User Dungeon, später Multi-User Dimension oder Multi-User Domain), das hauptsächlich textuell kommunizierte, könnte ebenso wie seine objektorientierte Variante der SCHÖN.

Heutzutage ist davon auszugehen, dass eine MUVE 3D-Grafik über das Internet zugänglich ist und viele Benutzer gleichzeitig teilnehmen können. Der MUVE als effektives Lernwerkzeug wird von der Ausbildung zunehmend Beachtung geschenkt[3].

Anwendung

Ein MUVE kann in Betrieb genommen werden, wenn folgende Komponenten eingerichtet sind:

  1. Ein Server (Park), auf dem die Anwendung ausgeführt wird
  2. Eine Schnittstelle, die es ermöglicht, ein Konto zu erstellen, Zugriff zu gewähren und Informationen mit dem Benutzer auszutauschen (z. B. über das Web)
  3. Die Anwendung, die die virtuelle Umgebung erstellt
  4. Eine Datenbank, die die spezifischen Elemente der virtuellen Welt und die Benutzerdaten erfasst

Die professionelle Herstellung eines MUVE erfordert (System- und Anwendungs-)Programmierer, Techniker und Designer. Auch bei den aktuellen Grafikvarianten kommen Designer zum Einsatz. Für den Laien ohne Fachkenntnisse gibt es allerhand Werkzeuge[4] um deine eigene virtuelle Welt zu erschaffen.

Beispiele

Quellen

  1. VAN KOKSWIJK J., Soziale Kontrolle in Online-Communitys: Vorteile der Internet-Selbstregulierung. In: The Order of the Day, 2010, S. 49.
  2. Morningstar, C. und Farmer, F.R., Die Lehren aus Lucasfilms Lebensraum. MIT Press, Cambridge, Mass. (1990).
  3. Dieterle, E. und Clarke, J., Virtuelle Mehrbenutzerumgebungen für Lehren und Lernen. Idea Group Publishing, Encyclopedia of Multimedia Technology and Networking (2005). ISBN 1591405610 .
  4. Mayas von Autodesk, Virtual Home Space Builder, Internet3D Space Builder, Silicon Graphics Cosmo VRML und Truespace
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