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Magda Buckinx
Magda Buckinx
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Allgemeine Information
Geboren20. November1932
Verstorben12. Juli1997
LandBelgien
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Magda Buckinx (Lommel, 20. November1932 - Antwerpen, 12. Juli1997) war mal Dichterin, Schriftsteller und Journalist.

Leben

Magda Buckinx wurde als Tochter des in katholischen Kreisen bekannten Schriftstellers geboren Antoinette Buckinx-Luykx und von dr. Gustav Buckinx. Trotz eines geschäftigen Familienlebens hat sie eine bemerkenswerte uvre auszubauen. Darüber hinaus war sie feste Mitarbeiterin der damaligen flämischen christlichen Monatszeitschrift „Jee“ und im die 80er auch zur mäßig konservativen Meinung monatlich Alternative. Am bekanntesten war vielleicht Magda Buckinx als Texterin der Kabarettgruppe Die Vaganten. 1991 erhielt Buckinx den 1991 Ferdinand-Snellaert-Preis des Verbandes flämischer Nationalautoren. Buckinx ist im Alter von 64 Jahren unerwartet verstorben. Am 25. Mai 2008 wurde im Vordensteinpark in Schoten ein literarischer Spazierweg zum Gedenken an Magda Buckinx eröffnet. Im selben Park erinnert seit 2013 ein Denkmal an sie, eine Bank mit eingraviertem Text.[1]

Poesie

Im Mittelpunkt ihrer Poesie steht der Mensch Einsamkeit, zusammen mit einem tiefen Wunsch nach Befreiung, der selbst das Leiden der Welt noch einmal verstärkt. Dies drückt sich bereits in ihren ersten Kollektionen aus dem Jahr 1965 aus. In den Kollektionen der späten 70er Jahre bis einschließlich der die 90er der Kontrast zwischen Leben und Sehnsucht nach Vollständigkeit bleibt das zentrale Thema ihres poetischen Werks (Snowed Under, 1977; Secondhand Memories 1983; Laat me, 1995). Neben dem oben erwähnten Gedicht erschienen in den 1980er und 1990er Jahren noch drei weitere Novellen zwei davon sind in der ehemaligen Ostblock abspielen: Träume sterben nicht (1985) in Tschechoslowakei und nirgendwo zu Hause (1996) in Ukraine. die Novelle Ein seltsamer Sommer (1991) ist dagegen eine zeitlose und ortslose Skizze einer Sehnsucht nach einem nie Erreichbaren Paradies das wird nur in der erinnerung lebendig. 2017 erschien anlässlich ihres 20. Todestages eine Anthologie ihrer Gedichte mit dem Titel „Heb me love“.

Literaturverzeichnis

  • Unerwünschte Person
  • Dieses graue Haus
  • Worte, Worte
  • Warum schweigen die Götter?
  • eingeschneit
  • Erinnerungen aus zweiter Hand
  • Träume sterben nicht
  • Ein seltsamer Sommer
  • nirgendwo zu Hause
  • Spiel der Machtlosen
  • Völlig wehrlos
  • Liebe mich

Literatur