WikiDer > Malm
| System | Serie | Fußboden | Hohes Alter (ma) | |
|---|---|---|---|---|
| Kreide | früh | Berriasien | jünger | |
| Jura | über (Malmö) | Tithonien | 145,0–152,1 | |
| Kimmeridgien | 152,1–157,3 | |||
| Oxfordianer | 157,3–163,5 | |||
| Mitte (dogger) | Callovien | 163,5–166,1 | ||
| Bathonian | 166,1–168,3 | |||
| Bajocien | 168,3–170,3 | |||
| Aalenien | 170,3–174,1 | |||
| unten (Lias) | Toarcian | 174,1–182,7 | ||
| Pliensbachien | 182,7–190,8 | |||
| Sinemurien | 190,8–199,3 | |||
| Hettangien | 199,3–201,3 | |||
| Trias | über | rätin | Elternteil | |
| Klassifikation des Jura nach ICS.[1] Veraltete europäische Namen stehen in Klammern. | ||||
Das Malmö ist ein Name von Gesteinsschichten in Westeuropa bis in den oberen Teil des Jura gehören. In älteren Texten wird die Zeit, in der sich diese Schichten gebildet haben, manchmal auch Malm genannt. Der Malm ist etwa 160 bis 145 Millionen Jahre alt (ma). De Malm folgt dem dogger und es folgen die ersten Felsen der Kreide, die als Unterkreide bezeichnet werden. Der Malm ist über die BödenTithonien, Kimmeridgien und Oxfordianer.
Benennung und Beschreibung
Der Name Malmö stammt aus der AntikeEnglischmalm („kalk-, sand- und tonhaltiger Boden“), der wiederum aus dem gotisch Wort malma ("Sand"). Der Name wurde ursprünglich dem späten Jura gegeben Kalkstein in der Nähe von Oxford und wird in einem großen Teil Nordeuropas verwendet, einschließlich der Niederlande und Belgien.
In England bilden Gesteine aus dem Malm den KalksteinKlippen des Juraküste. In Süddeutschland (vor allem in den Schwäbische Jura und der Fränkischer Jura) sind Gesteine aus dem Oberjura de Weißjura (Weißer Jura), genannt a lithostratigraphischGruppe. Der Weißjura besteht aus Kalkstein und KalkMergel und ist bekannt für die Solnhofener Kalkstein, in dem viele Fossilien gefunden wurden, darunter die Archaeopteryx. In Norddeutschland fällt der Oberjura unter eine noch namenlose Gruppe. Auch in der Jura (zwischen Frankreich und der Schweiz) und am Rande der Pariser Becken der Malm kommt als dicke Kalk- und Mergelschichten an die Oberfläche.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur
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