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Marc Platel | ||||
| Vollständiger Name | Marc Platel | |||
| Geboren | Gent, 3. November1941 | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Publizist Politiker | |||
| Party | 1997 - 1998VU 1998 - 2001VU-iD21 2001 - heuteN-VA | |||
| Funktionen | ||||
| 1967 - 1986 | JournalistBRT | |||
| 1986 - 1997 | Politischer ChefredakteurDie Bedeutung Limburgs | |||
| 1997 - 2001 | AbteilungsleiterVU-Studienservice | |||
| 2001 - 2003 | Abteilungsleiter N-VA-Studienservice[1] | |||
| ? - ? | EditorDurchbruch | |||
| ? - ? | Editor 't Pallieterke | |||
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Marc Platel (Gent, 3. November1941) ist ein ehemaliger BelgierJournalist.
Lebenszyklus
1941 wurde Marc Platel geboren in Gent. Er nahm Latein-Griechisch an der St. Lievens College. 1960 ging er zum Studium an die Universität Gent und wurde Schulabschluss in Presse- und Kommunikationswissenschaften und Arzt in dem Rechte.
Als Journalist begann Platel 1969 an der BRT. Jahrelang kümmerte er sich um die politisch Berichterstattung für das Radio, u. a. als Redakteurin von Aktuell. 1986 wurde er Chefredakteur für Politik der Zeitung Die Bedeutung Limburgs bis er 1997 aufgrund einer kommerzielleren Ausbildung entlassen wurde.[2] Platel ging dann auf Wunsch von Bert Anciaux die Studienabteilung der Volksunion führen. Nach dem Verschwinden dieser Partei im Jahr 2001 war er bis zu seiner Pensionierung Leiter der Studienabteilung der N-VA.
Marc Platel ist seit seiner Studienzeit flämisch gesinnt. Er war zuerst aktiv in der ABN-Kerne, später am Flämische Volksbewegung. 1988 erhielt er den Orden des Flämischen Löwen. Er veröffentlichte mehrere Bücher über die Belgier Politik. Er schrieb auch Artikel in der Zeitschrift der VVBDurchbruch und der satirisch wöchentliches Magazin 't Pallieterke. Platel war Teil der Denkgruppe In der Warande.
Als Reaktion auf die Kommunalwahlen 2012 Es wurde bekannt gegeben, dass Platel aufstehen würde Kraainem auf der lokalen flämischen Einheitenliste Öffnen.[3] Er stand jedoch nicht auf der effektiven Liste. Seine Frau Ria Deweirdt belegte den zweiten Platz, erreichte aber 100 Vorzugsstimmen nicht gewählt.[4]
| Literaturverzeichnis | |||||
| Jahr | Titel | Übersetzung | Herausgeber | ISBN | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1971 | Das Recht auf Gegendarstellung in den Kommunikationsmedien | ||||
| 1979 | Die Fürsten von Stuyvenberg | ||||
| 1985 | Politische Geschichte Belgiens | mit Theo Luykx | |||
| 1993 | Der Altar der Politik | ||||
| 1993 | Das neue Belgien, andere Belgier. 1830. Es ist Sankt Michaels Vereinbarung | ||||
| 1995 | Dehaene von I bis II | ||||
| 2002 | Die Belgier und ihr eigensinniger König | ||||
| 2004 | Gemeinschaftsgeschichte von Belgien | ||||
| 2007 | Brüssel ist auch unser. Ein flämischer Bewohner der Außenbezirke sagt aus | ||||
| 2008 | Belgien auf den Kopf gestellt | ||||
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Luc Van Loon Richard Swartenbroekx | Chefredakteur von Die Bedeutung Limburgs ist m. Luc Van Loon (1986-'90) und Richard Swartenbroekx (1986-'97) 1986 - 1997 | Nachfolger: Marcel Grauls Richard Swartenbroekx |