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Mare Fecunditatis
Stute Fecunditatis

Stute Fecunditatis (Latein: Meer der Fruchtbarkeit) ist ein Stute im östlichen Bereich der zu den Boden die gegenüberliegende Seite des Mond. Das Durchmesser beträgt 909 km. Mare Fecunditatis liegt östlich von Stute Nektaris.

Ort

Es Prallbecken in dem sich die Stute befindet, überschneidet sich mit den Prallbecken der Mare Nectaris, die Stute Tranquillitatis und der Stute Crisium. Der Ort, an dem sich Mare Fecunditatis und Mare Nectaris treffen, ist voll von Brüche und graben aufgrund der Koinzidenz der beiden Einschlagsbecken. Das Impaktbecken des Mare Fecunditatis entstand im Pränectarium, während es Stute Basalt das füllte das Becken von der Nektarium Kommen.

Östlich des Mare Fecunditatis liegen die EinschlagskraterLongrenus und die "Bucht" Sinus-Erfolg. In der Mitte der Stute sind die Zwillingskrater Messier und Messier A.

Benennung

Der Name Mare Fecunditatis kommt von Giovanni Battista Riccioli[1]. Vorher gegeben Michael van Langren und Johannes Hevelius dort bzw. die Namen Stute Langrenianum[2] und Stute Caspium[3] Auf.

Unregelmäßige Stutenbereiche

Mare Fecunditatis besitzt einige unregelmäßige Stutenbereiche. Diese Gebiete befinden sich ostnordöstlich des Kraters Lubbock H im westlichen Teil des Mare. In der Liste der nummerierten unregelmäßigen Stutengebiete wurden die Exemplare in Mare Fecunditatis mit 58, 62 und 107 nummeriert.

Literatur und Mondatlanten

  • Mary Adela Blagg: Benannte Mondformationen.
  • T. W. webb: Himmelsobjekte für gemeinsame Teleskope, Band 1: Das Sonnensystem (mit Beschreibungen von teleskopisch beobachtbaren Oberflächendetails auf dem Mond).
  • Tj. E. De Vries: Der Mond, unser treuer Wächter (1960)
  • Tj. E. DeVries: Die Welt des Mondes (1968)
  • A.J.M. Wanderer: Auf Entdeckung im Mondland.
  • Hugh Percy Wilkins, Patrick Moore: Der Mond.
  • Zeitatlas des Mondes, herausgegeben von H.A.G. Lewis.
  • Patrick Moore: Neuer Führer zum Mond.
  • Harold Hill: Ein Portfolio von Mondzeichnungen.
  • Antonin Rukl: Mond, Mars und Venus (Taschenmondatlas, der Vorgänger von Rukl'skl Atlas des Mondes).
  • Antonin Rukl: Atlas des Mondes.
  • Harry de Meyer: Mondmonographien (Gesellschaft für Astronomie, 1969).
  • Tony Dethier: Mondmonographien (Gesellschaft für Astronomie, 1989).
  • Ewen A. Whitaker: Kartierung und Benennung des Mondes, eine Geschichte der Mondkartographie und -nomenklatur.
  • Der Hatfield Photographische Mondatlas, herausgegeben von Jeremy Cook.
  • William P. Sheehan, Thomas A. Dobbins: Epischer Mond, eine Geschichte der Mondforschung im Zeitalter des Teleskops.
  • Ben Bussey, Paul Spudis: Der Clementinen-Atlas des Mondes, überarbeitete und aktualisierte Ausgabe.
  • Charles A. Wood, Maurice J. S. Collins: Mondatlas des 21. Jahrhunderts.
  • John Moore: Unregelmäßige Stutenflecken auf dem Mond.

Mondkarten

Kurz nach dem Ende des Apollo-Programms (NASA) wurde aus Hunderten von hochauflösenden Orbitalfotos der Mondoberfläche, die während der drei wissenschaftlichen Missionen aufgenommen wurden, eine Reihe detaillierter Mondkarten erstellt. Apollo 15, Apollo 16 und Apollo 17. Einige dieser Karten zeigen kleine und winzige Segmente von Mare Fecunditatis.

Externe Links

Verweise

  1. Ewen A. Whitaker: Kartierung und Benennung des Mondes, eine Geschichte der Mondkartographie und -nomenklatur, Seite 215
  2. Ewen A. Whitaker: Kartierung und Benennung des Mondes, eine Geschichte der Mondkartographie und -nomenklatur, Seite 198
  3. Ewen A. Whitaker: Kartierung und Benennung des Mondes, eine Geschichte der Mondkartographie und -nomenklatur, Seite 203