WikiDer > Maria Höfl-Riesch
Maria Höfl-Riesch | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Maria Höfl-Riesch | |||
| Geburtsdatum | 24. November 1984 | |||
| Geburtsort | Garmisch-Partenkirchen, | |||
| Länge | 181 cm | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Abfahrtslauf | |||
| Olympia | 2010, 2014 | |||
| Medaillen | ||||
| ||||
Maria Höfl-Riesch (geboren als Riesch, Garmisch-Partenkirchen, 24. November1984) ist ein Deutsche ehemalige alpiner Skifahrer. Sie war Allrounderin und mehrfache Juniorenweltmeisterin. Sie wurde in 2009 Weltmeister im Slalom und 2010 Olympiasieger in der Superkombination und im Slalom. Höfl-Riesch verlängerte 2014 ihren Olympiatitel in der Superkombination.
Biografie
Maria Riesch debütierte in der Ski Alpin Weltcup am 16. Februar 2001 in Garmisch-Partenkirchen. Ihren ersten Weltcup-Sieg errang sie am 30. Januar 2004 in der österreichischHaus im Ennstal wo sie die Abfahrt gewann. Knapp zwei Tage später gewann sie auch den Super G.
In der Saison 2004/2005 verletzte sich Riesch an der Schulter, riss sich dann den Kreuzbandriss im rechten Knie und konnte deshalb nicht am Turnier teilnehmen Alpine Ski-WM 2005. Auch in der Olympiasaison 2005/2006 blieb sie nicht von Verletzungen verschont: eine Schienbeinverletzung und ein Handbruch zu Saisonbeginn, kurz vor dem Jahreswechsel riss sie sich im linken Knie einen Kreuzbandriss, der sie daran hinderte vom Spielen auf dem Olympische Winterspiele 2006.
Riesch gewann im Saison 2007/2008 den Weltcup in den Disziplinen Super-G und Kombination. Auch deshalb belegte Riesch den dritten Platz im Gesamtweltcup. 2009 wurde sie Weltmeisterin im Slalom. Auf der Olympische Winterspiele 2010 im Vancouver Sie gewann die Superkombination und den Slalom. In den gleichen Spielen wurde sie sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G Achte. Während der Wintersaison 2010-2011 Riesch gewann die Endwertung im Gesamtweltcup. 2014 gewann sie beim Olympia Gold in der Superkombination und Silber in der Super-G. Riesch beendete ihre Karriere im März 2014.
Marias Schwester Susanne ist auch ein alpiner Skifahrer. Maria Riesch heiratete am 14. April 2011 ihren Manager Marcus Höfl.
Am 20. März 2014 gab Riesch ihren Rücktritt vom alpinen Skisport bekannt.[1]
Ergebnisse
Titel
- Olympiasieger im Slalom - 2010
- Olympiasieger Superkombination - 2010,2014
- Slalom-Weltmeister - 2009
- Kombinationsweltmeister - 2013
- Deutscher Meister der Abstammung - 2001, 2002, 2007
- Deutscher Super-G-Meister - 2001, 2004
Olympia
| Weltmeisterschaft
|
Junioren-Weltmeisterschaften
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 2000 | Lac Beauport | 37 Riesenslalom 24 Slalom |
| 2001 | 14. Slalom 13. Riesenslalom | |
| 2002 | Sella Nevea Ravascletto | 6. Abstammung DNF(1) Riesenslalom |
| 2003 | Montgenevre Gewächshaus-Chevalier | 4. Abstammung DNF Super-G 5. Slalom |
| 2004 | DNF Super-G DNF(1) Slalom |
Weltmeisterschaft
|
|
Externe Links
- (das) Offizielle Website
- (und) Profil von Maria Höfl-Riesch auf der FIS-Website
- (und) Profil auf Ski-db.com
- (und) Profil von Maria Höfl-Riesch auf sport-referenz.com
| Bibliographische Informationen |
|---|
Gemeinsame Normdatei:135574986 |
| Siehe die Kategorie Maria Höfl-Riesch von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1948: Gretchen Fraser ·1952: Andrea Mead-Lawrence ·1956: Renee Colliard ·1960: Anne Heggtveit ·1964: Christine Goitschel ·1968: Marielle Goitschel ·1972: Barbara Cochran ·1976: Rosi Mittermaier ·1980: Hanni Wenzel ·1984: Paoletta Magonic ·1988: Vreni Schneider ·1992: Petra Kronberger ·1994: Vreni Schneider ·1998: Hilde Gerg ·2002: Janica Kostelić ·2006: Anja Parson ·2010: Maria Riesch ·2014: Mikaela Shiffrin ·2018: Frida Hansdotter 1936: Christl Cranz ·1948: Trude Beiser ·1988: Anita Wachter ·1992: Petra Kronberger ·1994: Pernilla Wiberg ·1998: Katja Seizinger ·2002: Janica Kostelić ·2006: Janica Kostelić ·2010: Maria Riesch ·2014: Maria Höfl-Riesch ·2018: Michelle Gisina | ||