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EIN Marsupium ist ein (Zucht-)Beutel bei verschiedenen Tierarten. Es bedeutet wörtlich "kleine Tasche".
Süßwassermuscheln
Biene Süßwassermuscheln wird ein Teil von Kiemen bei fruchtbaren Weibchen in eine Art von Kiemensäcken namens Marsupium umgewandelt. In diesen Kiemensäcken entwickeln sich die befruchteten Eier zu typischen Glochidien-Larven.
Peracarida
Biene Peracarida (Flohkrebse, Asseln, Meer Kommas, Nadelkrebse und einige kleinere Gruppen) wird das Marsupium von den oostegiet oder Schraffurplatten. Dies sind Anhänge, die an die coxae von vorne Pereopoden. Sie bilden einen Korb, in dem Eier, Embryo's und schließlich alle mancaLarven sind geschlüpft. Männchen besitzen kein Marsupium.
Fischkegel
Bei der Fischkegel (Syngnathiformes), zu denen unter anderem die Seepferdchen gehört, entwickeln die Männchen einen äußeren Brutbeutel. Das Weibchen legt seine Eier in dieses Marsupium und wenn die Dottersack der Jungfische vollständig aufgesogen wird, wird die neue Brut verdrängt. Das trächtige Männchen bringt dann zahlreiche kleine Jungtiere zur Welt.
Beuteltiere
Beuteltiere (Metatheria) (älterer Name: Marsupialia) sind eine Infraklasse von Säugetiere die ihren Gruppennamen dem Besitz eines Beutels verdanken. Der Beutel, der manchmal nur aus einer Hautfalte besteht, enthält die Brustdrüsen und wird von zwei Gehörknöchelchen getragen.
Bei grabenden Beuteltieren ist die Öffnung normalerweise posterior Kängurus und Kletterarten vorwärts.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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