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Max (2002)
Max
(Filmplakat auf en.wikipedia.org)
SloganKunstpolitik = Macht
RichtungMenno Meyjes
ProduzentAndras Hamori
SzenarioMenno Meyjes
HauptrollenJohn Cusack
Noah Taylor
Leelee Sobieski
Molly Parker
MusikDan Jones
BearbeitenChris Wyatt
KinematographieLajos Koltai
ProduktdesignBen van Os
VerteilungPathé-Verteilung
Allianz Atlantis
A-Film (DVD, NL)
Premiere20. September2002
GenreHistorisches Drama, Krieg
Spielzeit106 Minuten
SpracheEnglisch Deutsch
LandFlagge des Vereinigten Königreichs Vereinigtes Königreich
Flagge von Ungarn Ungarn
Flagge von Kanada Kanada
DrehorteBudapest, Amsterdam
gewonnen Preise3
Andere Nominierungen5
(und) IMDb-Profil
MovieMeter-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Max ist ein britisch-ungarisch-kanadisch historisches Drama Film raus 2002, die eine Freundschaft zwischen a . darstellt jüdisch Kunsthändler Max Rothman und ein junger österreichischer Maler, Adolf Hitler. Der Film untersucht Hitlers Ansichten unter dem Nazi-Ideologie begann Gestalt anzunehmen; und gleichzeitig die künstlerischen und gestalterischen Implikationen der Drittes Reich studieren und wie ihre visuelle Anziehungskraft dazu beigetragen hat, das deutsche Volk zu hypnotisieren. Der Film untersucht weiter, was hätte passieren können, wenn Hitler als Künstler akzeptiert worden wäre. Der Film war das Regiedebüt des niederländischen Regisseurs Menno Meyjes, der auch das Drehbuch geschrieben hat.

Zusammenfassung

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

In dem Erster Weltkrieg Der ehemalige Künstler Max Rothman verliert seinen rechten Arm, aber sein Auge und seine Begeisterung für die Kunst leben noch. Er wird erfolgreicher Kunsthändler, spezialisiert auf moderne Kunst. Max' Erfolg hat ihm Glück gebracht, ein schönes Haus, eine schöne Frau, Nina, und a Herrin, Liselore, selbst eine talentierte junge Frau. Bei der Eröffnung seiner neuen Show trifft Max Adolf Hitler, ein emotionaler und verbitterter Kriegsveteran ohne Familie, Freunde und einen Cent in der Tasche. Adolf versteht sich als Künstler, und obwohl Max von seiner Technik nicht besonders beeindruckt ist, sieht er in ihm eine Leidenschaft und den Wunsch zu kommunizieren. Er ermutigt ihn, sich in seiner Kunst auszudrücken. Sie bauen eine Freundschaft auf. Adolf vertieft sich aber auch immer mehr in die Antisemitismus und eine andere Kunstform: die der politischen Arena.

Rollenverteilung